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Proklamationen - die mir geholfen haben... Von: Joh.W.Matutis Liebe Freunde,
hier ein paar „Gebete“ oder „Proklamationen“ die mir persönlich sehr viel geholfen haben.
Ich spreche diese Worte regelmäßig und laut – und das schon seit mehr als 30 Jahren.
Der Mensch ist das, was er glaubt, denkt und sagt. Darum sind Gedanken Mächte und Mächten muss man befehlen.
Diese Worte habe ich damals während eines 40-tägigen Fastens bekommen. Gott sagte mir – ich soll zu meinen „Bergen“Problemen usw.) sprechen und sie werden weichen.
Ich habe damit sehr gute Erfahrungen gemacht. Seitdem übe ich die „Selbstkontrolle“ über mein Leben aus.
Ich sage mir selbst, meiner Seele und meinem Geist, was ich will. Ich befolge die Anweisungen der Bibel, die sagt: Der Schwache sage ich bin stark, der Arme ich bin reich“, (Joel 4.10) – usw.
Der Apostel Paulus proklamiert z.B. „ ich vermag alles durch den, der mich mächtig macht, Christus“.(Phil.4.13).
In Psalm 23 sagt David: „Der Herr ist mein Hirte, mit wird nichts mangeln.. ...ich fürchte kein Unglück... Gutes und Barmherzigkeit werden mir mein Leben lang folgen.“
Ich spreche bewußt in „Ich-Form“, weil Jesus Christus in mir ist. Das Reich Gottes ist inwenndig in in mir (Lukas 17.21).
Mein Körper ist ein Tempel des Heiligen Geistes. Und so wohnt die Gottheit in mir.
Ich habe gelernt - wenn ich „ICH“ sage, dass ich dann nichts negatives mehr dahinter sagen darf.
„ICH“ - das ist der Name für Gott. Mit meinen Worten werde ich entweder verdammt oder gerecht gesprochen. Tod und Leben (Erfolg oder Versagen liegen auf der Zunge (Bibel/Sprüche 18.21).
Jesus sagt immer wieder „Dir geschehe, wie du glaubst“.
Proklamationen, wie ich sie schon seit vielen Jahren für mich verwende... ich spreche prophetisch, im Glauben und rufe es einfach ins Dasein.
Proklamationen... Sprechen Sie jetzt diese Worte laut – sagen Sie einfach...
- Jesus Christus und sein Geist wohnen in mir - Ich bin mit Gott verbunden und von der Gottheit erfüllt. - Ich habe Anteil an der göttlichen Natur. - Ich habe meinen Weg zu Gott gefunden, den gehe ich. - Ich bin von Gott geliebt, gewollt und erwählt. - Ich habe von Gott aus eine Existenzberechtigung. - Ich glaube einfach an die Allmacht Gottes. Gott hat für mich alle alles unter Kontrolle. Gott ist mein Herr. - Ich glaube an Seine (Gottes)Weisheit, Kraft und Gegenwart. Bei Gott ist nichts unmöglich. - Gott tut alles für mich. - Ich glaube an den Erfolg, an Sieg, an den Segen. Sie sind mir von Gott versprochen.
- Ich erwarte auf allen Gebieten meines Lebens Erfolg. (Erfolg ist für mich ein anderes Wort für Segen, Wohlergehen, Wohlstand und Sieg.) - Ich steure mein Leben auf Erfolg zu und lasse mich nicht davon abbringen. Gott will das Beste für mein Leben. - Ich bin der Kapitän meines Lebens. - Ich halte Kurs auf Gott und die Ewigkeit.
- Ich bringe mir erfolgreiche Menschen ins Gedächtnis. - Ich glaube an ein erfülltes Leben. - Ich bin erfüllt von der Liebe Gottes. Er liebt mich grenzenlos. - Ich bin erfüllt von der Kraft des Heiligen Geistes. - Ich bin erfüllt von Gesundheit und Wohlergehen. So wie es meiner Seele geht, so geht es mir wirklich.
- Ich lasse meiner Seele gut gehen. - Gott schenkt mir neue erfolgreiche Gedanken, Eingebungen und Offenbarungen. - Ich werde von seinem Geist geleitet. Mir fliegen interessante Impulse, Inspirationen und Eingebungen zu. Ich fange an wie ein Visionär zu leben.
- Ich belaste mich nicht mit negativen Menschen. Mit ihren negativen Ansichten. - Ich nehme negative destruktive Kritik nicht an. Ich sage: „Ja,du hast recht, ABER...“
- Ich vergeude meine wertvolle Energie nicht mit Kritikern und Pessimisten. - Ich verschwende meine Zeit nicht mit Leuten, die nicht wollen oder Dingen, die nichts bringen.
- Ich beschäftige mich nicht mit Krankheiten, Sorgen und Mangel. Ich lasse mich vom Arzt nur behandeln, wenn ich Schmerzen habe. Ich löse mich von der Medikamentensucht. Ich löse mich von allem, was mich krank macht. Meine Kränkungen gebe ich Gott ab.
- Ich gebe der Krankheit keine Macht über mein Leben. - Ich bin nicht „experten-gläubig“.
- Ich dramatisiere nichts. - Ich mache aus meinen Problemen keine Tragödie. - Ich nehme das Leben gelassen hin. - Ich rede nicht mit allen Leuten über meine Probleme. Alle meine Sorgen und Anfechtungen übergebe ich Jesus Christus.
- Ich kann geduldig warten,bis Gott eingreift und handelt. Jesus Christus hat mich erlöst von dem Bösen, von dem Übel und von der Sünde. - Ich grüble nicht mehr über das Gestern. - Ich habe nichts mehr zu schaffe mit dem Teufel, den Dämonen und dem Negativem. ich sage mich los von ihm.
- Ich bin frei von allen Flüchen und Verdammungen. - Ich lass los, und ich löse mich von allem was mich belastet. - Ich bin ein Erbe der Segnungen Jesu.
Täglich motiviere ich mich selbst. Denn Selbstkontrolle ist eine Frucht des Heiligen Geistes.
- Ich selbst entscheide, was ich will und was ich nicht will - Ich schärfe meinen Geist,ich lerne neue Gedanken, neue Proklamationen und Gebete. - Ich suche das richtige Wort, für den richtigen Augenblick. - Ich warte auf den richtigen Moment, auf die Stunde Gottes. - Ich warte auf Eingebungen, Impulse und Inspirationen von Gott. - Ich warte auf seine Führung in meinem Leben. - Ich warte auf ein Wort Gottes ( auf ein Rhema, das inspirierte Wort Gottes für meine Situation, für mein Problem usw.)
- Ich schöpfe meine Kraft aus dem Übernatürlichem, aus dem Glauben, Gebet und Gottes Worten. Was er mir sagt, das tue ich. - Ich erlebe die Wunder Gottes. - Ich höre motivierende Predigten, aufbauende Vorträge und ich gebe mich mit positiven Menschen ab. - Ich singe glaubensstärkende und positiv motivierende Lider. - Ich erwarte göttliche Träume und Visionen (Der Mensch ist ein Geistes-Wesen) Mein Unterbewusstsein sagt mir, was ich zu tun habe.
- Ich fürchte mich nicht, denn Gott ist mit mir. Von allen Seiten umgibt er mich.
- Ich lebe meine Träume aus. - Ich gehe Risiken ein – gehe neue Wege – wage etwas Neues und Ungewöhnliches oder Unerwartetes. - Ich bin dem Neuen offen und aufgeschlossen. - Ich gehe entschlossen an meine Schwierigkeiten heran. Ich fürchte mich nicht vor ihnen. Ich kapituliere nicht vor ihnen. - Ich behaupte mich gegen meine Umwelt. - Ich habe von Gott die Widerstandskraft und Lebenskraft. - Ich lasse mich nicht verdrängen, diskriminieren oder entmutigen. - Ich halte durch. Ich habe Durchhaltevermögen. - Ich bin von meinem Gott und mir selbst überzeugt. - Ich weiß, an wen ich glaube und wem ich vertraue. - Ich habe einen Sendungsauftrag in diese Welt. Gott ist mit mir, wo ich auch hingehe. Ich bin niemals allein.
- Ich werde von Gott gebraucht und ich lasse mich von ihm gebrauchen. Mein Leben hat eine göttliche Dimension. - Ich diene Gott und den Menschen. - Ich suche stets das Beste für meine Mitmenschen.
- Ich will das Beste für meine Familie, meine Stadt, mein Land und meine Gemeinde, für meine Firma, meine Freunde, meine Kollegen, meine Nachbarn usw.
- Ich erfülle nicht alle Wünsche, die an mich heran getragen werden. Ich kann auch „nein“ sagen. - Ich löse mich von allen meinen Süchten, Gebundenheiten und Lastern. - Ich lege ab alle Untugenden.
- Ich vergesse die verlorenen Schlachten, meine Niederlagen und Fehler. Gott heilt meine negativen Erinnerungen.
- Ich nehme Enttäuschungen gelassen hin und vergebe allen, die mich enttäuschten. - Ich löse mich von den Enttäuschungen.
- Ich fordere niemals Konflikte heraus. Ich bin lieber ein lebendiger Feigling als ein toter Held. - Ich gehe, wenn es möglich ist den Konflikten und dem Ärger aus dem Weg. Ich provoziere niemand.
- Ich gestalte mein Leben den Bedürfnissen entsprechend. - Ich tue nur das, was mir, den Anderen oder dem Reich Gottes nützt. - Ich kenne meine Grenzen und lebe darin. - Ich setze meine Energie und mein Leben nur für das Gute ein. - Ich unterscheide das Wichtige vom Unwichtigem.
- Ich frage mich täglich, worauf ich heute verzichten kann. Was kann ich heute abgeben. Ich belaste mich nicht unnötig. - Ich habe kein Interesse sinnlose Traditionen und tote Religionen zu pflegen. Mit Gott gehe ich vorwärts.
- Ich halte an meinen Zielen, Idealen und Erkenntnissen. - Ich halte mich von Aufregungen, Ärger und Streit fern, beteilige mich nicht an Rebellion. - Ich vermeide jeden Anlass zur Panik und Stress. - Ich gebe nichts auf Vermutungen. - Ich fürchte mich nicht. - Ich gehe jedem Menschen aus dem Weg, der mir nicht liegt. - Ich will mich wohlfühlen. Ich meide die Bösen und das Böse. - Ich gehe keine faulen Kompromisse ein, denn Gefälligkeiten zahlen sich nicht aus. Ich tue nur dass, was ich tun will.
- Ich rede nur Gutes über meinen Partner, meine Kinder, meine Gemeinde, über mich selbst, meinen Geist, meinen Körper,meine Firma usw.
- In Christus bin ich eine neue Schöpfung, ein neuer Mensch. - Ich glaube an mich selbst, weil Gott an mioh glaubt und mir vertraut. Gott ist mein Partner. Ich bin ein Freund Gottes. - Ich liebe mich selbst, weil Gott mich geliebt hat und Jesus für mich gab. - Ich bin wertvoll.
- Für mich ist Erfolg – was immer das heißt – machbar. - Wenn ich Gottes Zielen diene, dient Gott meinen Zielen. - Ich bin in allem, was ich tue konsequent, entschieden und entschlossen. - Ich habe eine positive Ausstrahlung. - Ich will gewinnen, denn dazu bin ich geboren und geschaffen worden. - Ich beherrsche jede Situation. Mit Christus herrsche ich über alles, was mein Leben ausmacht. Mit seiner Kraft kontrolliere ich meine Gefühle, meine Gedanken, meine Träume,
- Ich denke und rede immer positiv. - Ich wünsche allen Glück, Erfolg und Wohlergehen. - Ich mache aus jeder Situation und jedem Ereignis meines Lebens das Beste. Und alles dient zu meinem Besten. Meine wirkliche Kraft kommt aus der unsichtbaren Welt – auf den Gedanken, aus den Gebeten, aus dem Glauben an Gott.
- Ich habe klare Ziele, die mich zum Erfolg führen - Ich lebe vom Ziel her – ich lebe für die Ewigkeit. - Ich freue mich auf den Himmel. Ich bin voller Hoffnung und Erwartung. - Ich glaube – darum rede ich auch. - Ich arbeite hart – ich überlasse nichts dem Zufall.
Ich spreche täglich positive bejahende Gebete und „Proklamationen“ wie diese hier. - Ich achte auf meine Körperhaltung. - Ich gehe immer mit erhobenem Haupt. - Ich höre auf meinen Körper. - Ich frage mich immer, was mir Krankheiten, Schwierigkeiten u.a. zusagen haben. Ich deute sie. - Ich suche Antworten. Für mich ist jede Krankheit ein Alarmsignal des Körpers.
- Ich verinnerliche meine Ziele. - Ich sorge für die ständige Erneuerung meines inneren Menschen. Gottes Geist verändert mich zum Positivem.
- Ich haushalte mit meinem Geld, teile es ein,bringe den Zehnten zu Gott, in die Gemeinde und beteilige Gott an meine Finanzen. - Ich lasse Gott wissen wofür ich mein Geld brauche und ausgebe. - Ich bin reich durch Gottes Segen. Alles was Gott gehört – gehört auch mir. Er gibt mir alles was ich brauche. - Ich bin Gottes Mitarbeiter. - Ich bin meinem Gott und meinen Mitmenschen dankbar. - Ich bedanke mich immer bei allen, für alles, allezeit. - Ich fühle mich glücklich und geborgen in Gott - Ich lasse bei mir keine negativen Gefühle zu. - Ich bleibe immer ruhig und warte auf Gott, egal was passiert. - Ich bin tolerant – erlaube den Anderen anders zu sein.
- Ich vergebe allen Menschen. - Ich trage niemandem etwas nach. - Ich klage niemanden an. Ich schädige niemanden. - Ich richte und verurteile niemanden. - Ich lebe ohne Vorurteile. - Ich nehme nicht zu persönlich - Ich lasse mich nicht verletzen Der Herr ist mein Schild und mein Schutz.
- Ich bin in mein Gott geborgen. - Er wird für mich streiten – sich für mich rächen – mich verteidigen. - Ich habe bei Gott Zuflucht. - Ich vermeide jede Hetze, jede Panik,alle chaotischen Gedanken. - Ich lebe in Harmonie.
- Ich gehe planmäßig vor – trainiere mich, um morgen besser zu sein als heute. - Ich bin ein Möglichkeitsdenker, denn bei meinem Gott ist nichts unmöglich. Gott ist meine Hilfe,meine Verstärkung.
- Ich muss nicht mehr kämpfen oder noch für etwas büßen. Das alles hat Jesus für mich bereits getan.
- Ich lebe ein erfülltes Leben trotz mancher noch unerfüllter Wünsche. Gott ist an meinem Glück interessiert.
- Ich rechne immer und überall mit dem Eingreifen Gottes. - Ich rechne mit der Versorgung durch meinen himmlischen Vater. Ich bin ein „Gerechter“ und bettele nicht nach Brot.
- Ich bekomme alles, was ich brauche von IHM. Es wird mir immer gegeben werden. Ich rechne mit Wundern.
- Ich schöpfe aus dem Wollen und mir „wird nichts mangeln“ (Siehe auch Psalm 23, „Der Herr ist mein Hirte“.)
- Ich sage:“Abba, lieber Vater“ zu Gott.
- Ich lebe aus der Güte – dem Erbarmen und der Gnade Gottes. - Ich werde von Gott beschenkt. Alles was ich brauche, das finde ich in Gott. Er ist die Quelle meines Lebens. Gottes Fülle wartet auf mich.
- Gesundheit ist der Wille Gottes für mich. - Gott will, dass ich ein Überwinderleben führe und Sieg habe. - Ich bin ein Täter der Worte Gottes, seiner Befehle und seines Willens.
- Ich gebrauche alles, was ich habe und bin, um erfolgreich zu sein. - Ich arbeite mit anderen zusammen. - Ich benütze meine heutigen Leistungen als Sprungbrett für morgen. - Ich lebe bewusst. Ich schaue nach vorn. Die Zukunft hält mir ungeahnte Möglichkeiten bereit. Ich nütze sie.
- Ich bin bereit neue Wege zugehen. - Ich weiß, dass ich nicht alles auf einmal kann. Darum kaufe ich mir den Erfolg in Raten und kleinen Schritten. Schritt für Schritt gehe ich vorwärts.
- Ich habe Ausdauer und Geduld, denn ich verlasse mich auf Gott. - In der Stille reife ich zu einer Persönlichkeit heran.
- Meine Erfolgserlebnisse sind meine Meilensteine. - Ich lebe heute, jetzt und hier. Gott sorgt für meine Zukunft. - Ich überwinde alle meine Erfolgshindernisse, alle Blockaden und Widerstände.
- Der allmächtige Gott steht mir bei. - Ich konzentriere mich auf meine Erfolge und nicht auf meine Fehlschläge und Niederlagen. Ich lebe vom Ziel her.
- Ich schaue vorwärts und nicht rückwärts. - Ich lasse mich nicht aufhalten vom Negativen oder von den Ängsten. - Ich widerstehe meinen Widerständen. - Ich ärgere mich über Nichts und Niemandem. Meinen Ärger und meine Enttäuschungen gebe ich Gott ab.
- Ich gebe in meinem Leben keinen Raum für Bitterkeit und Groll. - Ich rede über Niemanden negativ. - Ich tage nichts nach. - Ich richte und verdamme niemand - Ich vergesse Beleidigungen und Missverständnisse. - Ich bin zu allen großzügig. Ich will für alle nur das Beste. - Ich gebe gerne. Ich tue Gutes. Ich helfe den Armen. - Ich investiere mich in andere. Ich lehre andere Gutes tun.
- Ich habe keine Minderwertigkeitskomplexe. - Ich messe und vergleiche mich nicht mit anderen. - Ich bin ein Original. So wie ich bin, hat Gott mich gewollt. - Ich nehme mich selbst an – weil Gott mich angenommen hat.
- Ich denke und rede gut über mich selbst. - Ich achte auf meine Gesundheit. - Ich ernähre mich gesund und lebe auch gesund.
- Ich nehme mir Zeit für meine Familie. - Ich kündige allen trüben,traurigen, depressiven Gedanken und beschäftige mich nicht mit ihnen.
- Ich höre auf meine innere Stimme, auf das Herz, auf Gottes Wort. - Ich werde von Gott und seinem Geist geleitet. - Ich pflege meine guten Gedanken, wie der Gärtner seinen Garten. Deshalb spreche ich täglich diese Proklamationen
- Ich lasse mich nicht knechten von der öffentlichen Meinung,d er Mode, den Trends. - Ich bilde mir über alles meine eigene Meinung. - Ich lasse mich nach dem Guten gelüsten. - Ich bin voll von positiven Erwartungen. - Ich denke groß, bete groß, glaube groß, handele groß, und ich werde groß wachsen. - Ich strebe nach dem Göttlichen.
- Ich suche das Positive in der Bibel und rede darüber. - Ich ziehe alles Positive wie ein Magnet auf mich zu. - Ich bitte und empfange. Ich suche und ich finde. - Ich schaue nur vorwärts, auf die Zukunft, auf die Ewigkeit, auf den Erfolg. Das Beste kommt immer noch für mich.
- Ich nehme keine Rücksicht aus laue Christen, auf Nörgler und Kritiker. - Ich gehe mit Gott im Gleichschritt. - Ich ziehe nicht am gleichen Joch mit den Ungläubigen, den Pessimisten und den den Zweiflern .
- Ich schaue nicht auf schlechte Menschen, orientiere mich nicht an Versagern. - Ich orientiere mich an Helden.. - Ich habe keine Angst mich blamieren oder zu versagen. Gott ist mit mir. Mit seiner Hilfe gelingt mir das Leben.
- Ich vergebe mir selbst und ich vergesse was hinter mir liegt. - Ich zweifle nicht an Gottes Güte und seiner Treue zu mir. - Ich baue Gottes Reich und Gott wird mein Reich bauen und fördern. - Ich diene und helfe anderen Menschen. - Ich ernte das Gute, das ich säe. - Ich habe von Gott Gaben bekommen und die gebrauche ich.
- Ich gebe meinen Mitmenschen gute Worte weiter, ich ermutige sie und richte sie auf. Ich segne sie.
- Ich gebe nie auf – ich gebe niemand auf, auch mich selbst nicht auf. - Ich versuche es immer wieder. Mit Gottes Hilfe schaffe ich es!
Wiederholen Sie diese Proklamationen immer und immer wieder. Es sind Bekenntnisse und Gebete. Sprechen Sie es laut aus. Ihr Bewusstsein und ihr Unterbewusstsein wird es wahrnehmen und zu einem Programm in ihrem Leben werden lassen.
Nun wünsche ich ich Ihnen viel Erfolg bei Ihrer „Selbstkontrolle“,
Ihr Pastor Joh.W.Matutis .
Bitte geben Sie – schicken Sie diese Proklamationen auch an Ihre Freunde und Bekannte weiter. Danke!
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