Home Verschiedenes Ernte-Zeit in Berlin
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Ernte-Zeit in Berlin |
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| | | ERNTEZEIT IN BERLIN | | | | | | Mit vier regelmäßigen wöchentlichen Gottesdiensten seit vielen Jahren und Evangelisationen durch international erfolgreiche und gesegnete Gastredner wurde die Gemeinde in Berlin bekannt - und was noch viel wertvoller ist, erlebten Berliner das volle Evangelium, Heilungen, Errettung und Befreiung. | | | | Besonders gesegnet waren die letzten Monate seit Pfingsten 2002. Während die Stadt Berlin in vollem “Sex-Rausch” den “Karneval der Kulturen”, den “Christopher-Street-Day” und die “Love-Parade” zelebrierte, gab der Herr eine reiche Ernte für die Gemeinde. Die Zahl der Gottesdienstbesucher wuchs von 70 auf 400, während der Evangelisation auf über 1000 Besucher an. Während der Evangelisation mit Jack Coe jr., den Heilungs- und Segnungsgottesdiensten mit Billy Smith und Joh. W. Matutis, der Jugend-Evangelisation mit Nicky und in den Gottesdiensten der Gnade mit Heidemie Matutis und mit Elisabeth Syre, einer Lieder-Dichterin aus Südafrika (z.B. Danke, für diesen guten Morgen.....), die einst von Corrie ten Boom in ihren Dienst eingesetzt worden war, rettete der Herr mehr als 600 Berliner, heilte viele Kranke und befreite von allerlei esoterischem und okkultem Zauber, stellte Prostituierte wieder auf den rechten Weg und löste Menschen von ihren Abhängigkeiten von Drogen, Tabletten, Nikotin und Alkohol. Das Lebenszeugnis des Nicky Cruz erfasste alle Besucher, die selbst keinen Sitzplatz mehr bekamen und auf dem Boden rund um die Kanzel sitzen mussten. Er schilderte sein Leben als ein dem Satan geweihtes Kind, das schon im Vorschul-Alter von der Mutter davon gejagt worden war, sich auf den Straßen New Yorks “durchgefüttert” hatte und als junger Mann, der vor dem Leben keine Achtung hatte und selbst David Wilkerson, der sich um die Straßenkinder New Yorks kümmerte, mit dem Leben bedrohte und ihn anspuckte. An diesen beiden Abenden konnte keiner mehr die Liebe Gottes zu den Menschen verkennen, die keinen Unterschied macht zwischen der gut bürgerlichen Gesellschaft und den Verworfenen, Abgelehnten, Süchtigen, Außenseitern und Prostituierten. | | | | “Draußen” huldigte Berlin dem Gott “Sex” und der Perversion, aber “Drinnen” wurden Menschen von der Liebe Gottes ergriffen, geheilt an aller Ablehnung, befreit von aller Perversion und allen Flüchen und erfüllt mit der Kraft des Heiligen Geistes. Dafür möchten wir dem Herrn alle Ehre geben. | | | | Heidemie Matutis | | | | Ausschnitte aus Heilungszeugnissen (der Gottesdienstkassette entnommen) | | Die Gemeinde konnte miterleben, wie einem Querschnittsgelähmten (Schussverletzung aus Bosnien) das Gefühl wieder in die lahmen Beine zurückkam und er selbst wieder vom Rollstuhl ins Auto einsteigen konnte ......... wie mehrere ihre Gehhilfen mangels “nicht mehr gebraucht” in der Kirche als “Dekoration” zurückließen. Hier einige Zeugnisausschnitte: | | blieben noch ein paar Wochen zum Leben - so hatte ich mir meine Jugend nicht vorgestellt. In der Bibelstunde der Gemeinde wurde mit mir gebetet und der Herr heilte mich. Die Röntgenbilder bewiesen es: Alle drei Tumore sind völlig verschwunden. Jetzt möchte ich ganz dem Herrn dienen und werde diesen Herbst zur Bibelschule gehen. der Arzt hat es nun bestätigt: mein Prostata-Krebs ist weg. Ich war erkrankt an Hepatitis C, was ja als unheilbar gilt. Ich ließ mit mir beten. Der Arzt sagte bei der folgenden Untersuchung: “ Sie haben ja eine ganz neue Leber, mit der können sie noch 100 Jahre leben. | | | | Gott tut heute noch Wunder | | Drei Begebenheit im Sonntagvormittaggottesdienst und im Frauen-Brunch Juni/Juli 2002 | | | | Es war im Sonntagmorgengottesdienst. Mein Mann (Joh.W.Matutis) betete nach der Predigt am Altar mit suchenden Menschen, die von ihrer Ängsten befreit und ab sofort Gott dem Herrn in allen Dingen vertrauen wollten. Dann kam noch ein Aufruf für Menschen die Heilung benötigen von körperlichen Leiden. Etwa 20 Personen verließen so nach und nach den Raum, weil der Gottesdienst schon 3 Stunden andauerte. Innerlich hatte ich den Drang, nach hinten zur Tür zu gehen und dort im Heiligen Geist zu beten. Nach einiger Zeit kamen die meisten Leute, die schon heimgegangen waren auf Drängen des Heiligen Geistes zurück und vier von ihnen gingen direkt vor zum Altar und wurden geheilt. Am gleichen Sonntag war der als Ordner eingeteilte Bruder (in den Berliner Gottesdiensten gibt es immer wieder Störungen durch Betrunkene, Besessene, Haken-Kreuz-Schmierer und Nudisten, die die Aufmerksamkeit auf sich ziehen wollen) mit einem suchenden Menschen vorn am Altar - so dass ich seinen Platz an der Tür einnahm. Da im Sommer im Gottesdienst beide Türflügel offen bleiben, gibt es immer “Zaungäste” von der Straße, welche die Vorgänge innen mitverfolgen. So stand eine ältere Türkin mit zwei Gehhilfen vor der Tür und hörte aufmerksam zu. Ich ging hinaus uns sprach sie an. Sie fragte, ob wir auch für Mohammedanerinnen beten würden, die Heilung brauchten. Ich bejahte und nahm sie humpelnd am Arm direkt von der Straße mit nach vorn zum Altar, wo mein Mann mit ihr betete. Sie wurde geheilt, warf die Gehhilfen weg und fing an, unseren Gott zu preisen und “rannte” durch die Gänge der Kirche. Dann kam sie zu mir zurück uns sagte: Dein Jesus hat mich geheilt, ihm will ich noch ein Dankeschön sagen und dann muß ich schnell heim, weil meine Familie mich schon vermisse. Sagte es, tat es: warf eine Gabe in den Opferkasten und verschwand, bevor der Gottesdienst noch zu Ende war ........ Am Abend kam sie mit ihrer ganzen Familie - lauter kräftige, türkische, rauchende Weddinger - zur Evangelisation. Im Frauen-Gebets-Frühstück oder Frauen-Brunch geht es immer sehr fröhlich und festlich und überkonfessionell zu. Normalerweise waren wir zwischen 25 und 40 Frauen, aber was ist schon normal, wenn der Herr segnet. Im Monat Juni und Juli hatten wir stets über 130 Frauen als Besucherinnen und erlebten Gottes vergebende Kraft. Prostituierte übergaben ihr Leben dem Herrn, Lesben fingen ein geheiligtes Leben an, Frauen taten Buße über Ehebruch und Abtreibung und beendigten ihr esoterisches Wirken und verließen alle okkulten Praktiken. Aber ein besonderes Wunder erlebten wir als Mitarbeiter. Wir hatten 90 Brötchen gekauft und ich hatte nur gebeten, zu den belegten Brötchen Salate und “fingerfood” zum Brunch mitzubringen. Der Brotaufstrich in der Gemeindeküche - was wir erst 1 Stunde von Beginn - feststellten, war von allerhand fleißigen Kirchenmäusen (Gemeindemitarbeiter) bereits bis zu einem traurigen Überrest verzehrt worden. Wir, 7 Mitarbeiterinnen, fingen an zu beten und die leeren Margarine-Brötchen zu segnen. Was geschah: Es kamen nicht 40 Besucherinnen, sondern 159 Frauen! Die Tische reichten bei weitem nicht aus - aber wir wurden alle mehr als satt, besonders auch durch die herrliche, wundersame Gegenwart Gottes. Als wir abräumten zählten wir über 100 belegte Brötchen - und da wir nachmittags Familien gesegnet haben (im Kontrast zum “Christopher-Street-Day” an diesem Tag, an dem die Homosexuellen ihre Freiheit auf der Straße demonstrierten) - wurden alle anwesenden Familien noch satt. Das war ein Wunder vor unser aller Augen - Preis sei dem Herrn! Heidemie Matutis |
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Ich wünsche Ihnen hier auf dieser Seite eine „fündige Zeit“ beim „stöbern“.
Übrigens: Jemand einmal gesehen und gehört zu haben, ist mehr wert als tausend Beschreibungen.
Pastor Joh.W.Matutis
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