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Thema. Predigt-Umriss vom 12-01-08. Es gilt das gesprochene Wort. Thema. Gott erschließt uns neue Wege. Gott geht mit seinen Kindern immer neue Wege. * er wiederholt sich selbst nie. * er hat immer was Neues für uns auf Lager. * er führt jeden von uns individuell * er hat mit jeden von uns etwas Besonderes vor. Jeder einzelne Gläubige hat eine göttliche Bestimmung. * deshalb können wir keine gewöhnliche Wege gehen * deshalb können wir keinen x-beliebige Weg gehen * deshalb können wir als Christen kein x-beliebiges Leben leben. Wir müssen uns nach den Wünschen und Zielen Gottes richten.. * wir müssen unseren Gott gefallen * wir müssen ihm recht machen * wegen ihm können wir nicht alles mitmachen * deshalb müssen aus Liebe zu Gott mal wir öfters "Nein" sagen. Wir gehen ja mit Gott und müssen Rücksicht auf ihn nehmen. * wir müssen warten, bis er uns "GRÜNES LICHT " gibt * wir müssen im "Gleichschritt" mit Gott gehen. * manchmal müssen wir einfach auf Gott warten. * Gott bestimmt unser Tempo Gott selbst gibt uns die "Route" für unser Leben vor. Er weiß welcher Weg für uns der richtige Weg ist. Die Wege Gottes sind für jeden Menschen individuell zugeschnitten In der Bibel gibt es * den Jakobs-Weg * den Isaak Weg * der Hiobs-Weg * den Moses Weg * den Jona Weg * den Johannes Weg * den Paulus-Weg * den Thomas-Weg * den Petrus Weg * den Sara-Weg * den Esther-Weg * den Ruht Weg * den Hagar-Weg * den Maria-Weg * den Martha-Weg Jeder dieser Menschen wurde extra und anders geführt. Sie alle hatten ein Ziel, und das war die Verherrlichung Gottes und die Erfüllung seines Willens. Erlaube, das Gott mit dir seinen Weg geht.
Sei du einfach Gottes Begleiter und Weggefährte. Nicht das er dich begleitet, begleite du ihn. Nicht das er dich verfolgt,verfolge du ihn. Nicht das er auf dich achtet, achte du auf ihn Gehe in den Spuren Gottes. Wenn Gott die Strapazen übersteht, dann wirst auch du sie auch überleben. Lass dir den Weg von Gott bahnen und austreten. Gott will stets das Beste für uns.
auch dann, wenn uns vieles nicht passt. auch dann, wenn es nicht nach unserer Vorstellung geht. Hier wird dann auf beiden Seiten noch viel Überzeugungsarbeit nötig sein, bis jeden sich an dem anderen angepasst hat. In Jesaja 55, 8 - 11 sagt Gott: "Meine Gedanken sind nicht eure
Gedanken, und meine Wege sind nicht eure Wege...So hoch wie der Himmel über der Erde ist, so hoch erhaben sind meine Wege über eure Wege und meine Gedanken über eure Gedanken.... Denn wie der Regen und der Schnee vom Himmel fällt und nicht dorthin zurückkehrt, sondern die Erde tränkt und sie zum Keimen und Sprossen bringt... wie er dem Säemann Samen gibt und Brot zu Essen, so ist es auch mit dem Wort, das meinen Mund verlässt: Es kehrt nicht leer zu mir zurück, sondern bewirkt, was ich will, und erreicht all das, wozu ich es ausgesandt habe." Die Wege Gottes führen von Segen zu Segen. Bei Gott geht alles seine "Runde", seinen "Kreis"drehen und etwas bewirken. Gott hat für alles einen festen Plan. Er weiß es ganz genau was er will.
Sein Weg ist von der Ewigkeit her schon festgelegt und festgeschrieben. Gott kann sich hier nicht mehr viel verändern. Bei ist kein Wechsel und Veränderung, sagt die Bibel. Und er ist immer derselbe. Hier liegt es jetzt an uns, dass wir uns an Gott anpassen. Wir können hier noch flexibel sein. Darum gehen wir als Gläubige Gottes Wege und nicht unsere Wege. Und wir gehen den Weg Gottes nur deshalb gerne , weil das auch einmal unserer Weg gewesen wäre. Wir sind ja das Ebenbild Gottes,der AblegenGottes. Wir entstammen von Gott. Die Erkenntnis Gottes erschließt uns den Weg Gottes. Gott zeigte mir, das jetzt die Zeit gekommen sei, wo Gott seinen Kinder
dienen möchte. Sowie Jesus gegen dasEnde seines Lebens sich schürzte und den Jüngern die Füsse wusch. So will Gott seinen Kindern in der Endzeit noch recht viel Gutes tun und ihnen seine besondere Liebe erweisen. Seit Jahrtausenden haben die Menschen Gott zu dienen und ihm zu gefallen versucht.
So spricht der Herr: Doch jetzt ist die Zeit gekommen, das ich für meine Kinder etwas tue. * das ich für meine Außerwählten etwas tue. * das ich mich vor ihnen stelle und sie beschütze. * das ich jetzt für sie kämpfe. * das ich ihnen jetzt auch mal was Gutes erweise. Das ich jetzt für die etwas tue,
* die zu mir Tag und Nacht rufen, * die mir unablässig die Treue halten und * die mein Wort bewahrten. * die mir treu ihren Zehnten gaben * die sich öffentlich zu mir bekannten. Jetzt ist die Zeit gekommen, dass ich mich "oute" zu meinen lieben Kindern mich öffentlich bekenne und sie öffentlich für ihre Treue zu mir belohne. Gott zeigte mir weiter... * bisher ließt er die Sonne über Gerechte und Ungerechte scheinen * jetzt wird es in der Welt dunkel und finster werden, wie einst in Ägypten beim Auszug der Kinder Israel, wo es über die Kinder Gottes hell war und keine der künftigen Plagen sie mehr traf. Gott sagt: "Weil du bewahrt hast mein Wort , will ich auch dich bewahren, vor der weltweiten Versuchung." Ich werde dich vor den weltweiten Krisen und Katastrophen bewahren. Die wahren Gläubigen, sie werden vor den weltweiten Problemen
ausgeschlossen sein. Lies Psalm 91. Wer an Gott glaubt und ihm vertraut,
der ist immun gegen alles weltweite.. * gegen die weltweite Inflation * gegen die weltweiten Seuchen * gegen die weltweite Verzweiflung * gegen die weltweiten Krisen Gott hat auch schon für dein überleben gut vorgesorgt, damit du
die weltweiten Krisen gut überstehst und nicht nicht verzweifelst. So wie Gott in einer langer Vorbereitung den Josef nach Ägypten brachte und er ihn dort an der besten Stelle für das überleben seiner Familie, platzierte.
So ist auch Jesus uns voraus gegangen um uns eine Stätte zu bereiten. Gott hat uns für diese schwere Endzeit den Heiligen Geist, den Tröster an unserer Seite als Beistand, gestellt. Jetzt steht die Gottheit selbst, zwischen uns und den großen weltweiten Krisen.. Auch heute steht Gott dazwischen... * zwischen dir und deinen Problemen * zwischen dir und deiner Krankheit * zwischen dir und deinen Sorgen * zwischen dir und all dem was dich stört * zwischen dir und deinem Mangel * zwischen dir und deiner Angst * zwischen dir und deinem Zweifel * zwischen dir und deinen Sünden * zwischen dir und dem Teufel, dem Bösen * zwischen dir und dienen Angriffen * zwischen dir und deinen Anklägern * zwischen dir und deiner Schuld * zwischen dir und allem was dir Not macht Hier eine kleine Geschichte: Diebe hatten bei Karlsruhe einem Hirten, nachts 111 Schafe geklaut, das war seine ganze Herde. Er meldete es der Polizei diesen Diebstahl. Die Suche begann, doch es war anfangs aussichtslos die Diebe zu finden. Wochen später erfuhren die Behörden, das in Köln ein Großtransport von ca 5000 in die Türkei geplant war. Sie informierten den Hirten und schlugen ihm vor zu jenem Bahnhof zu kommen, ob sich vielleicht hier seine Schafe unter der großen Herde befinden. Am Tag der Verladung der Tiere, stand der Hirte mit den Polizisten auf dem Güterbahnhof in Köln. Eine riesige Menge Schafe begann an ihnen vorüber zu ziehen. In kurzen Zeitabständen ließ der Hirte seinen Lockruf erschallen und siehe da, nach und nach löste sich aus dem Haufen ein Schaf nach dem anderen. Als die gesamte Verladung abgeschlossen war, zählte man die kleine Herde, die sich um den Hirten versammelt hatte, es waren genau 111 Schafe. Die Polizisten waren sehr erstaunt und verwundert – und waren überzeugt – das diese Schafe das Eigentum des Hirten sein mussten Der Herr kennt die Seinen.. Der Herr holt die geklauten Schafe, aus dem Transport des "Teufels" raus. Aber dafür müssen seine Schafe ihren Hirten kennen und seinem Lockruf auch folgen. Die Sammlung des Volkes Gottes hat schon bereits begonnenI
Der Herr führt die Seinen heute schon heraus... * aus der MASSE * aus dem Massen-Christentum * aus dem Namens-Christentum * aus den ganzen Organisationen * aus der ganzen Vermassung * aus der ganzen Vernetzung und den Netzwerken. * aus der ganzen Verweltlichung * aus der ganzen Globalisierung Völlig unmerklich führt der Herr seine Kinder aus allem heraus, was ihm missfällt, wie er eins Lot aus Sodom herausführte, bevor die Stadt vernichtet wurde. Gott führt die Seinen neue Wege, d.h. er sorgt selbst durch
verschiedene Plagen für den Auszug. Ohne seine Hilfe würden wir niemals aus der verderblichen Gesellschaft herauskommen. Du würdest ohne seine Hilfe nie herauskommen.. * aus dem Materialismus * dem ganzen Konsum * aus der Ökumäne * aus den Organisationen * aus der Sucht * aus der Gebundenheit * aus den ganzen Abhängigkeiten * aus den Lügen und dem frommen Betrug * aus dem ganzen Selbstbetrug * aus der geistigen Sklaverei * aus dem ganzen Verderben * aus er Scheinheiligkeit * aus den ganzen geistlosen Verbindungen Deine Erlösung ist ein Werk des dreimal heiligen Gottes. Gott schlägt mit uns Wege ein, die bisher noch kein Sterblicher gegangen bist. Und du kannst diesen Weg erst betreten, wenn du sicher bist: Hier ist Gott schon einmal da gewesen. Hier hat er den Weg für mich schon markiert und mir ihn vorgegeben. Der Gläubige weiß sehr genau, er geht nur markierte und für ihn, vom Vater erschlossene Wege. Er geht Wege, die vor der Grundlegung der Welt festgelegt wurden. Und dann weiß er ganz genau, hier kann ich mich nicht verirren und verlaufen. Wer mit Gott mitgeht , der geht gut überwachte Wege..
Siehe Psalm 139: "Ich sitze oder stehe auf, so weißt du es; du verstehst meine Gedanken von ferne. Ich gehe oder liege, so bist du um mich und siehst alle meine Wege. Zu dir, Gott, beten wir, nicht weil wir dir etwas Neues erzählen müssten, sondern damit wir uns vergewissern: Du bist für uns da! Denn siehe, es ist kein Wort auf meiner Zunge, das du, HERR, nicht schon wüsstest. Von allen Seiten umgibst du mich und hältst deine Hand über mir..." Die von Gott festgelegten Wege, sie sind gut abgesicherte und geschützte Wege.
Diese Wege führen zum Ziel. Und unser Ziel ist der Thron Gottes, ist die Vollendung unseres Glaubens. Vor fast 20 Jahren kamen wir nach Berlin, meine erste Predigt in Berlin (in der Hochschule der Künste), am 3.September 1988 war "Pflüget ein NEUES". Jetzt nach 20ß Jahren stehen wir vor einem neuen geistlichen Frühling. Auch jetzt - etwas Neues bahnt sich wieder an! Gott sagt zu Abraham: ... geh aus deinem Land, aus deinem Geburtsort,
aus dem Haus deines Vaters in das Land, dass ich dir zeigen werde“ * Gott erschließt ihm und uns den Weg, doch gehen müssen wir in selbst. * Gott beschreibt uns den Weg, doch gehen müssen wir in schon selbst. * Gott gibt uns das WOLLEN, aber wir müssen ihn um das Vollbringen bitten Jesus rief seine Jünger – und sie verließen sofort ihre Netze, und folgten
ihm sofort, sie diskutierten nicht lange... Gott will dir heute neue Wege erschließen,
doch die DEFINTION dafür lieferst jetzt du selbst... * du benennst die STRASSE * du sagst – was passieren soll * du bestimmst das Tempo Lot bestimmte, das er nach Zoar gehen will, weil er so schwach und
gebrechlich wäre. Gott gab erlaubte es ihm. Gott will dich neue WEGE führen
* er will das du das reichhaltige Leben entdeckst * das du dich weiter entfaltest * das du dich weiter entwickelst * das du weiter wächst Vertraue Gott, dass er dich ans Ziel bringt. Geh mit Gott. Mach Gott leicht dich als Partner mit zunehmen.
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