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Wege - die zur Anbetung Gottes führen |
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Andacht von Mi.6.Jan.2010 Wege die zur Anbetung Gottes führen Neue Wege der Gottes Verehrung * der Anbetung - der Verherrlichung Gottes * der Achtung und Würdigung Gottes
Anbetung ist Verehrung Gottes Anbetung ist Bewunderung Gottes Anbetung ist Huldigung Gottes Anbetung ist glühen für Gott Anbetung ist Gott vergöttern
Engel sagten – Ehre sei Gott in der Höhe Luzifer - der Thron-Engel verweigerte Gott die Anbetung
Durch uns Menschen will Gott die verweigerte Anbetung wiederherstellen. Darum ist ihm die Anbetung so wichtig.
Ich habe hier viele Wege der Anbetung. Gott will im Geist und in der Wahrheit angebetet werden: * er will in Realität angebetet werden. * er will aus Überzeugung angebetet werden. * er will Lebensnah angebetet werden. * er will glaubwürdig angebetet werden. * er will ungeschminkt angebetet werden. * er will ganz schlicht und einfach - angebetet werden. * er will Echt angebetet werden. * er will bestimmt angebetet werden. * er will in Reinheit angebetet werden. * er will unserer Erkenntnis gemäß - angebetet werden.
Gott will in Wahrheit angebetet werden: * er will ohne Zweifel angebetet werden. * er will ohne Übertreibungen angebetet werden.
Gott in Wahrheit anzubeten... * die meisten wissen es nicht was das ist * was das kostet * wie das gemacht wird - Gott will in Demut angebetet werden - Gott will natürlich angebetet werden Gott kann auf verschiedene Art und Weise gepriesen werden: * durch Gebete * durch Gesänge * durch Gaben und Opfer
Ich will hier praktische Tipps der Anbetung geben- Manche sind nicht so populär:
* Gott in Demut - auf die Knien anbeten. * Manche wollen nur schnell Ergebnisse (Gebets-Erhörungen) haben Sie denken - Anbetung ist wie ein Automat- wo manoben Geld reinsteckt -und unten die Ware rausholt. Anbetung ist ein geistlicher Kampf.
Satan sagt zu Jesus - falle nieder und bete mich an. Satan wollte Jesus in die Knie zwingen.
Anbetung ist sich vor Gott beugen - auf die Knie gehen. - vor Gott niederfallen ist ein Weg der Anbetung - vor Gott seine Knie beugen – ist eine Art der Anbetung. Das haben die Christen verlernt
Wir müssen zuerst mal die Wahrheit erkennen Gott schenkt dem DEMÜTIGEN GNADE.
Anbetung ist nicht nach oben gehen - sondern - nach unten gehen. Zuerst - musst du wissen wie SATAN arbeitet: * er arbeitet mit Stolz * er arbeitet mit Hochmut * er arbeitet mit Arroganz * er arbeitet mit Einbildung * er arbeitet mit Selbstüberschätzung
Wer Gott anbetet - der tut genau das Gegenteil.
Satan arbeitet weiter mit Lügen: * benutzt Übertreibungen, * benutzt Halbwahrheiten, * er benützt Verdrehungen und Verzerrungen * er arbeitet mit Täuschungen * er verspricht große Freude oder * was du auch immer es brauchst, um nur dein Vertrauen auf Gott allein - zu untergraben.
Satan kann uns ab fühlen, er kennt uns - unsere Neigungen, usw.
Satan - er will uns veranlassen - was zu tun... * um das Heil zu verdienen, * um der Erhörung der Gebete nach zu helfen.
Satan will den Menschen - bzw.wollte Jesus einen Streich spielen, * meistens gelingt es, * bei der Eva klappte es.
Satan ist der Feind eines jeden wahren Gläubigen oder - diejenigen, die von neuem geboren werden und - deren – die ihre Namen im Buch des Lammes des Lebens geschrieben haben wollen.
Satan will nicht – das du weißt – * das du aus Gnaden gerettet wurdest * das es ohne deinem Verdienst passierte * das Gott deine frommen Werke gar nicht braucht * das du Umsonst erlöst wurdest
Bei ihm musst du noch etwas tun. Alle satanische Religionen, sind Leistungs-Religionen. Basieren auf Werks-Gerechtigkeit.
Du musst immer wissen - vor wem du da niederfällst, denn davon hängt die Richtung der Anbetung ab. Gott oder Satan
Die Juden sagen, wir beugen unsere Knie vor Gott und vor sonst niemand. Sehe die Geschichte der drei Männer - im Feueroffen.
Viele beten Dämonen an - (oft unwissend) * wenn sie vor den Problemen niederfallen * dort in die Knie gehen, * wenn sie nur noch von der Krankheit reden, * wenn sie nur noch von den Schwierigkeiten reden, * wenn sie nur noch vom Geld viel reden * wenn sie nur noch vom Mangel reden * wenn sie nur noch von der Angst reden * wenn sie viel von den Sorgen reden, den Problemen, dem Abfall, dem Antichristen usw.
Andere beten Menschen an: * wenn sie diese anhimmeln - * wen sie von ihnen übernatürlich schwärmen, * wenn sie ihnen nachlaufen (besonders den Super-Evangelisten).
Doch Gott gefällt Gehorsam besser als Opfer. Gott wird durch Gehorsam angebetet.
Gott wird angebetet: * durch persönliche Hingabe. * durch den persönlichen Einsatz. * durch persönliche Einsicht - Erkenntnis. Gott wird immer PERSÖNLICH angebetet.
Gott wird durch DEMUT geehrt: * das Problem damals beim Luzifer - war der Stolz * es ging um seine Selbstverherrlichung * es ging um seine Darstellung und Profilierung, usw.
Früher brachten die Priester Gott Anbetung. Es waren besonders: * auf Gott fixierte Menschen. * es waren Gott geweihte Menschen. In der Anbetung geht es vor allem: * nicht mein Wille – sondern dein Wille, * nicht mein Reich – Dein Reich, * nicht meine Herrlichkeit – deine Herrlichkeit, * nicht meine Not – deine Not.
Gott wird mit der Hingabe unseresLebens preisen . (Siehe Röm.12)
Jesus rief seine Jünger in seine Nachfolge: * er rief sie in seinem Dienst. * er gab ihnen seine Aufgaben.
Gott wird angebetet:. * durch die Erfüllung unseres Auftrages * durch die Erfüllung unserer Sendung * durch die Erfüllung unsres schöpferischen Auftrag
Gott wird angebetet durch unsere NACHFOLGE (Jesus nach) Jesus sagte: „Folge mir nach“.
Und dieser Ruf gilt nicht nur den Aposteln – es gilt allen Christen. * alle Christen sind AUSERWÄHLTE GOTTES * alle sind BERUFENE GOTTES * alle sind Gesandte GOTTES
Anbetung Gottes geschieht, wenn wir konsequent Jesus nachfolgen. - wenn wir den Weg dem Lamme nach gehen. - wenn wir teilhaftig werden der göttlichen Natur - wenn wir dem Wort Gottes gehorchen.
Gott wird durch unsere guten Werke angebetet. Die Bibel sagt: "...lass die Menschen eure guten Werke sehen – damit sie den Vater im Himmel preisen". Unsere guten Werke – sind die Instrumente zum Lob Gottes. Taten sprechen mehr und lauter - wie Worte.
Unsere guten Werke sie Gott preisen. Sie weisen die Menschen auf unseren Vater hin, und sie stiften andere Menschen zur Dankbarkeit an.
Die Leute sahen die Werke Jesu – und sie priesen Gott.
Tun wir das auch – was er getan hat? Leben wir so – wie er gelebt hat? Denken wir so – wie er gedacht hat? Leben wir das Leben – das er gelebt hat?
Exkurs: Satan ist ein Unruhe-Geist - er verbreitet permanent Hektik – Stress – Unruhe, - treibt einen - hetzt einen - setzt einen unter Druck - er hat immer Eile – weil er weiß – das er wenig Zeit hat. Das alles behindert die Anbetung, blockiert und zerstört.
Alles, was mit Unruhe zu tun hat, ist nicht von Gott. Alles was Unruhe verursacht, ist nicht von Gott. Alles was Durcheinander bringt,istnicht von Gott.
Gott ist ein Gott der Ordnung. Gott wird angebetet – wenn alles ordentlich ist: - wenn unser Leben geordnet ist, - wenn unsere Verhältnisse geordnet sind, - wenn wir mit Jedermann in Frieden und Versöhnt sind In Unversöhnlichkeit, Streit und Zwist- kann manGott nicht anbeten. Im Neid - Eifersucht und Zorn, kann man Gott nicht anbeten. Man kann es - aber das kommt bei Gott nicht an. In solche gespannter Atmosphäre Gott anzubeten ist zwecklos. All diese Gebete gehen zum Teufel.
Gott ist ein Gott des Friedens. Gott wird in der Ruhe angebetet.
Gott wird am Sabbat angebetet – wo alle Arbeit, jeder Stress ruht. Bibel: "Dem Volke Gottes ist noch eine Ruhe vorhanden".
Gott wird durch unsere Frucht gepriesen. "Nicht ihr habt mich erwählt, sondern ich habe euch erwählt und dazu bestimmt, dass ihr euch aufmacht und Frucht bringt und dass eure Frucht bleibt" (Joh 15,16).
- er hat uns erwählt um gute, bleibend Frucht zu tragen. - wir sind die Pflanzung des Herrn. - Gott wird durch die Ergebnisse unseres Lebens wird er verherrlicht.
Gute, bleibende Frucht bringen – das ist ein Weg der Anbetung Gottes. Wir dürfen vor Gott nicht mit leeren Händen erscheinen. Vergebung und das neue leben - empfangen wir Umsonst, aus Gnaden. Doch dann wir von unserem Leben Furcht erwartet. * Frucht ist das Fead-Back - der Arbeit Gottes an uns. * Frucht erfreut das Herz Gottes. * Die Frucht genießt der Herr.
Anbetung ist immer Gott ehren, und ihm eine Ehre machen. Gott wird geehrt – durch unser BLEIBEN: * durch unsere Treue zu ihm * durch unsere Liebe zu ihm
"Wie mich der Vater geliebt hat, so habe auch ich euch geliebt. Bleibt in meiner Liebe" (Joh 15,9).
Anbetung ist Gott durch unser Leben ehren.
Gott wird geehrt... * wenn wir unseren Auftrag erfüllen, * wenn wir seine Gebote halten * unsere getane Arbeit ehrt Gott, * wenn wir zur Vollendung kommen * wenn wir unsere Talente gebrauchen und damit wuchern. * wenn das sind, was Gott von uns wollte, das wir sind. Wenn du ein Strauch bist – dann sei ein guter Strauch, - wenn du ein Baum bist -sei ein guter Baum, - wenn du ein Esel bist – sei ein guter Esel, - wenn du ein Mensch bist – dann sei ein guter Mensch, - Wenn du eine Hausfrau bist – dann sei eine gute Hausfrau, - wenn du ein Christ bist – dann sei ein guter Christ, - Gott wird durch unser SEIN ANGEBETET
Viele wundern sich über ihr unfruchtbares Leben: * warum ihr Leben hat so wenig Resultate? * warum ihr Leben so wenig bewirkt? * warum sie so wenig erreichen? * warum sie so wenig Erfolg haben? * warum sie kein Segen sind?
Ich kann dir sagen – wo das Problem liegt: Sie sind nicht beständig. - sie bleiben nicht – das was sie sind - sie tun nicht das was sie tun sollten – wozu sie erwählt sind
Wer immer wieder - und ständig verpflanzt wird... * der kann nirgendwo richtig anwachsen, * der kann nie zur vollen Größe gelangen, * der wird nie zur wahre Reife gelangen.
Gott wird durch unsere REIFE geehrt... * niemand will saure Äpfel haben, * saures Leben ehrt Gott nicht, * bittere Menschen ehren Gott nicht, * sie sind keine gute Reklame für Gott.
Gott wird durch unser INNEN-LEBEN verherrlicht: * durch unseren Charakter * durch unsere Persönlichkeit * durch unser Temperament * durch unser Benehmen
Die Bibel sagt – ihr seid ein lesbarer Brief – gelesen von Jedermann... und euret wegen wird der Name Gottes gelästert.
Gott wird durch unseren Lebenswandel geehrt oder gelästert. Sind wir eine gute Reklame für Gott? Jeder von uns soll ein Werbeträger Gottes sein.
Gott beten nur die Heiligen an. Jeder von uns kann – und soll ein Heiliger sein.
Um ein Heiliger zu werden – musst du nicht groß gebildet, fromm oder reich sein, * die meisten Heilige waren arm, * die meisten Heilige haben nichts ungewöhnliches getan, * sie waren ganz gewöhnliche Menschen, * die nur das aller normalste getan haben, * sie waren Gott und den Menschen hingegeben, * sie dienten in aller Bescheidenheit den Menschen und Gott, * sie beteten viel, * sie haben sich für Gott Zeit genommen, * sie waren ganz demütige Menschen, * sie waren entschiedene Menschen, * sie haben bewusst gegen die Sünde an gekämpft.
die Heiligen ... * sie haben sehr intensiv an ihrem Charakter gearbeitet, * sie gingen in die TIEFE - waren nicht oberflächlich, * sie haben der Welt entsagt, * sie haben sich von der Masse abgehoben, * sie lebten ausschließlich für Gott, * sie suchten Gott - und dadurch wurden sie Heilige .
Unser Glaubenskampf ehrt Gott - (wie wir uns für Gott einsetzen), * unser Kampf für das Gute, * unser Kampf für die Gerechtigkeit, * unser Kampf für die Sache Gottes.
Von Jesus – heißt es – der Eifer um sein Haus hat ihn gefressen. Er war sogar bereit - für die Sache Gottes zu sterben.
Wir ehren Gott – wenn wir unser BESTES geben. Wenn wir das tun, was wir können und sollen. (Siehe die Salbung Jesu in Bethanien)
Anbetung ist - alles aufgeben für Jesus. VERZICHT ist eine Form der Anbetung.
DULDEN – erdulden – das ist eine Form der Anbetung: * viele wollen keine Dulder mehr sein - das ist unpopulär, * das ist für sie ein Fremdwort, * sie verkraften nichts mehr, * sie ertragen nichts mehr, (Wenn sie mal jemand schief anschaut, da brechen sie schon zusammen.) Dulden ist eine Realität unseres Leben: * daraus kommt dann die Geduld, * das warten - auch das Warten auf Gott ist nötig.
Die meisten versehen nicht - was Verzicht ist: * es ist nicht alles hinzuschmeißen, * es mehr - als sich nichts mehr gönnen, * der nichts mehr dürfen.
Verzicht ist sich LÖSEN und LOSLASSEN. Nicht mehr daran hängen. Es ist eine Sache des Herzens, als der Hände.
Verzicht ist - sich vom Ballast befreien, und sich auf das wesentliche konzentrieren. Ein Sportler verzichtet auf alles – was ihn träge macht.
Bist du bereit – alles zu verlassen – und ihm zu folgen?
Echte Anbetung – ist echte Hingabe: * und die geschieht bei den Kleinigkeiten, * es geschieht im Alltag, * es geschieht in den unscheinbaren Dingen, * es geschieht in dem Umgang mit einander.
Bedenke – der andere ist das EBENBILD GOTTES... * er ist eine Kopie Gottes, * er ist ein Ableger Gottes. So wie du den andere behandelst – so behandelst du auch Gott.
Hingabe ist eine Form der Anbetung: * wie wichtig - nehmen wir uns, * wie egoistisch wir sind, * wie selbstsüchtig wir sind.
Jesus: "Wer sein Leben zu bewahren sucht, wird es verlieren, wer es dagegen verliert, wird es gewinnen" (Joh 12,25)
Wir suchen doch immer... * unser Leben zu schonen, * unser Leben zu bewahren, * uns selbst zu verwirklichen, * wir wollen recht viel erreichen – für uns.
Anbetung geschieht wenn du bereit bist... * für Gott zu verlieren * für Gott aufzugeben * für Gott nachzugeben - um Gottes willen nachgeben - um Jesu Willen zu leiden - die Schmach Christi zu tragen
Die Apostel fühlten sich gewürdigt... * für Jesus zu leiden, * für Jesus gefoltert und geschlagen zu werden, * für Jesus verachtet zu werden.
Wir ehren Gott durch das Kreuz, * wenn unsere Leben auf dem Altar ist * wenn unser Leben geopfert wird * wenn wir UNSER KREUZ auf uns NEHMEN wenn wir gelassen das tragen und ertragen, was Gott uns auferlegt hat. wenn wir uns mit dem abfinden, was uns widerfährt.
Paulus - er ließ sich an seiner Gnade genügen. Er hat sich mit seinem Pfahl im Fleisch abgefunden. Sein Problem war, das er das zurück bekam, was er anderen angetan hatte. Er hatte die Christen bis zum Wahnsinn verfolgt, so wurde er bis zum Wahnsinn überall verfolgt. Er hätte sich ein ruhigeres, friedvolleres Leben gewünscht gewünscht. Doch er hat geerntet, was er in seinen jungen Jahren gesät hat. Darum betet eine Beter einmal: Herr gedenke nicht, der Sünden meiner Jugend. Dein Kreuz sind die Fehler, Fehlentscheidungen, Fehlentwicklungen usw. deiner aus Jugend. Lass dir an seiner Gnade genügen!
Anbetung ist sich TRENNEN... * sich von der Welt zu trennen – unbefleckt zu bleiben, * sich mit der Welt sich nicht beschmutzen, * sich mit der Welt nicht groß zu verstricken, * sich von der Welt nicht groß vereinnahmen zu lassen. Bedenke: Wir sind in der Welt,aber wir sind nicht von der Welt.
Abraham hat profitiert – von der Isaaks-Opferung. Er hat sein Liebstes, Gott auf dem Altar gelegt. Deshalb war auch seine Anbetung so effektiv. Darnach hat er seinen Isaak und die viele andere Segnungen bekommen.
Was wir für Gott geben – d,h,freiwillig geben – oder tun, * das bekommen wir gewaltig zurück * damit gehen wir in die Geschichte Gottes ein.
Anbetung ist die Lebensübergabe.
Es beginnt mit dem Zehnten geben. Zehnten geben ist eine Form der Anbetung... * mit dem Zehnten ehrst du Gott * mit dem Zehnten baust du das Reich Gottes * mit dem Zehnten beteiligst du Gott an deine Finanzen
Anbetung ist bewusst - Gott an seinem Leben zu beteiligen, * an seinen Finanzen, * an seinem Lebenstil, * an seiner Ernährung und Versorgung, * an seiner Arbeit Bibel: tut alles zu EHREN GOTTES
Eine wahre Anbetung Gottes... * fängt bei dir selbst an, * fängt im Geist an, * ist eine geistliche Sache, * hat etwas mit deiner Seele zu tun. Lobe den Herrn meine Seele
Anbetung ist die Erfüllung der Gebote Gottes. Bibel: Du sollst Gott lieben – von ganzem Herzen, ganzer Seele und aus allen Gemütskräften - und deinen Nächsten wie dich selbst..
Wer das Liebes-Gebot Gottes erfüllt, der hat Gott in Höchstform angebetet.
Jesus fragte den Petrus: "Liebst du mich?
Er fragt auch uns: * Wen liebst du? * Wem gehört deine ganze Liebe? * Wo dein Herz ist – da ist auch dein Schatz.
Anbetung hat etwas mit der Liebe zu tun, und Liebe ist eine Einstellung.
Die Liebe sieht man nur in der Gemeinschaft: * wie man zu Gott steht, * wie man zu den Geschwistern steht, * wie man sie behandelt, * wie man zur Gemeinde – zur Herde steht, * wie man zu den Gläubigen steht * wie man mit der Herde umgeht, * wie man mit der Gemeinde umgeht, * wie man mit anderen Schafen umgeht, * wie man zu den Menschen grundsätzlich steht, * wie man in der GEMEINSCHAFT, der Gesellschaft lebt,usw.
Glauben kann man nicht sehen... * aber deine Beziehungen kann man sehr gut sehen, * dein Verhalten kann man sehen, * deine Einstellung zu den Anderen kann man sehen, * mit wem du dich die meiste Zeit abgibst, * wer und was dir wichtig ist, * wie du über andere und dir selbst sprichst, usw.
Nur die Gemeinschaft – ist der ausgelebte Glaube. Anbetung ist Gott ausleben. Jakobus sagt: Glaube ohne Werke ist tot.
Die Gemeinschaft ist die Wirklichkeit des Glaubens, * die Verwirklichung des Glaubens, * die Erfahrung des Glaubens.
Jesus interessiert sich nicht... * für den großen, gewaltigen Glauben. * er fragt dich – wie bist du in der Gemeinschaft * wie bringst du dich in der Gemeinde ein Kannst du dem anderen die Füsse waschen?
Er fragt dich... * wie gehst du mit deinem Hirten um? * wie gehst du mit der Herde um? * wie gehst du mit den Mit-Schafen um? * und was habt ihr für den Geringsten meiner Brüder getan?
Die wahre Form der Anbetung siehst du... in der Behandlung der Geringsten – deiner Brüder. * Verachtest du sie – * spottest du über sie * lästerst du sie * redest du übel über sie,usw. Wie behandelst du die anderen Glieder des Leibes Jesu? * wie behandelst du die Werkzeuge Gottes? * wie behandelst du das Eigentum Gottes?
Du kannst Gott nicht in der Wahrheit anbeten... * wenn du über die Anderen schimpfst, * Jakobus: aus einem Brunnen kann nicht gleichzeitig – süßes und bitteres Wasser fließen.
Paulus sagt – das man Gott mit erhobenen Armen anbeten soll und das an allen Orten... * deine ausgestreckten Hände sind ein äußeres Zeichen deiner inneren Einstellung – deines Herzens.
Mit dieser äußeren Haltung demonstrierst du... * das du dich ausstreckst nach Gott * das demonstrierst du der unsichtbaren Welt Wir sollen Gott anbeten, mit Seele,Geist und LEIB. Hände ausstrecken – ist eine Körpersprache... * ist ein Zeichen der Anbetung * ist ein Zeichen der Hingabe
Ausgestreckten Hände – sind ein kindlicher Ruf, eine Anrufung Gottes * nimm mich mit – laß mich mit dir mitgehen, * lass mich bei dir sein, * hol mich hier raus – nimm mich auf.
Ausgestreckter Hände – ist von Alters her,ein Zeichen der wirklichen Gottes-Verehrung. (Siehe auch die erhobenen Hände bei Moses. Solange diese Hände oben waren, siege das Volk Gottes.)
Die ausgestreckten Hände – sind ein Zeichen der Gottesverehrung. Warum? Weil nur unsere Hingabe der Schlüssel für die Gotteserfahrung ist... - du lieferst dich einem anderen aus – dem Heiligen Geist. - das ist ein äußeres Zeichen Selbstauslieferung - der Selbsthingabe - es zeigt, das du deinen Standpunkt aufgibst, und das du bereit bist den göttlichen Standpunkt einzunehmen.
Die ausgestreckte Hände – sind ein Zeichen der Hilflosigkeit, * es ist ein öffentliches Zeichen, * es ist ein Hilferuf, * es zeigt deine Abhängigkeit von Gott, * es ist ein Zeichen der Kapitulation, * es ist ein Zeichen der Ratlosigkeit, * es ist ein Zeichen der Schwäche, und wer zeigt schon gerne seine Schwäche? * es ist ein Zeichen der Armut, * es ist ein Zeichen der Leere, * es ist ein Zeichen ich brauche Hilfe, * es drückt aus – ich kann nicht mehr weiter.
Wahre Anbetung GOTTES geschieht im VERBORGENEM. Es ist ein Ereignis, zwischen dir und Gott.
Gott sieht das VERBORGENE – Mat.6.6. * er sieht was in dir steckt, * er kennt deine Motive, * er kennt deine Einstellung, * er sieht deinen Wunsch, * er sieht deinen Willen, * er sieht dein Verlangen, * er sieht deine Sehnsucht, * er sieht deine unsichtbaren Tränen, * er sieht deine Bereitschaft - und mehr will er nicht sehen.
Joh 4,24 «Wer Gott anbeten will, der muss ihn in dem Geist und in der Wahrheit anbeten»; denn solche Beter sucht der Vater.
Gott sucht echte und wahre ANBETER... * die zuerst im Heiligtum zu ihm kommen - denn nur dort wird Gott angebetet * die ihn im Heiligen Geist beten – * die die Bitten vom Heiligen Geist haben * die von Gott gelehrt wurden zu beten. (Das Vater-Unser, ist ein Mustergebet für die Anbetung.)
Wer Gott im Geist anbeten will, der muss zuerst einmal im Geist leben.
Der muss voll des Heiligen Geistes sein. Und Gott gibt den Heiligen Geist, wenn unser Leben bereinigt ist, wenn wir ihm gehorchen und Liebe haben.
Ohne echtem Gottesdienst -gibt es keine Anbetung. Gottesdienst ist nicht nur die Versammlungen zu besuchen. Gottesdienst ist dein regelmäßiges Leben.
Daniel bete z.B. dreimal am Tag Gott an. Ihm war Gott wichtiger, als seine Regierungsgeschäfte. Seine Widersacher, konnten nichts gegen ihn finden, außer seinem Gottesdienst. Und den wollten sie per Gesetz verbieten.
Die Strategie des Teufels ist, das wir nachgegeben und nachlassen, Gott kontinuierlich anzubeten.
Wenn wir unseren täglichen, persönlichen Gottesdienst einstellen, * dann kommen Zweifel, * Probleme kommen, * Sorgen kommen, * Mangel kommt, * Krankheit kommt, * Niederlagen kommen, * Angst kommt, * Schwachheit kommt, * Unsicherheit kommt, und der Feind triumphiert.
Weiter: Echte Gottes Verehrung ist für Gott zu arbeiten.
Gott will prophetisch verehrt werden... * auf die Zukunft orientiert, * auf Wachstum orientiert, * auf Erfolg orientiert, * auf Optimismus orientiert, * auf Sieg orientiert, * auf Kraft orientiert, Denn - Dein ist das Reich – dein ist die Kraft - dein ist die Herrlichkeit
Gottes Verehrung ist sich dem Feind überall offen entgegen treten, * in der Wüste, * im Alltag, * im Tod , * in der Krankheit, sich in keine große Diskussion mit ihm einlassen.
Gottes Verehrung ist – dem Argen keinen Raum geben. * den Teufel nicht zu Wort kommen lassen, * dem Teufel nichts zu fressen geben, * dem kein Grund zur Freude geben, * dem Teufel kein Baumaterial geben, Sündige Taten – sind das Baumaterial für den Teufel.
Gott wird N I C H T verherrlicht - angebetet... * wenn unsere Taten – die nicht mit dem Wort Gottes übereinstimmen. * wenn unsere Taten die nicht aus der Offenbarung Gottes kommen. * wenn unsere Taten - Gott uns nicht befohlen hat. Wahre Anbetung - kam erst immer nach der Offenbarung Gottes.
Die ersten Christen priesen die großen Taten Gottes, und die waren - er sandte Jesus - er weckte ihn auf - er nahm ihn zu sich auf - er sandte den Heiligen Geist
Gott wird nur durch seine Werke, und seine Taten verherrlicht. Vorallem, was er durch Jesus hier in dieser Welt vollbracht hat.
Die Engel sangen "EHRE sei Gott in der Höhe" Wir dienen und anbeten Gott – wenn wir Gott allein die EHRE geben.
Wer Gott ehrt – der ist ein Überlebenskünstler. * David ehrte Gott – bevor er Goliath angriff. * Die 3 Männer im Feueroffen - ehrten Gott. * Daniel – in der Löwengrube – ehrte Gott Konnte Gott dich bewahren – dem du ohne unterlass dienst
Wer Gott ehrt - der wird auch von Gott geehrt.
Wer Gott preist – der wird immer weiter geführt. Wer dank opfert – der preist mich – und ich zeige ihm den Weg des Lebens.
Anbetung Gottes kultiviert unser Leben... - Mission beginnt und hört auf mit Anbetung - Evangelisation beginnt und hört auf mit Anbetung - Gottesdienst beginnt – und hört auf mit der Anbetung Gottes - Glaube beginnt und hört auf mit der Anbetung Gottes - Heilung beginnt und hört auch mit der Anbetung Gottes
Anbetung Gottes - bringt die echten Durchbrüche in unserem Leben.
Anbetung Gottes - ist alles was Gott verherrlicht... * was seine Liebe ausdrückt * was Gott in uns sichtbar macht * was menschlich nicht normal ist - Vergebung - verherrlicht Gott - Wiedergutmachung verherrlicht Gott - Versöhnung verherrlicht Gott - wenn wir den Bösen . mit Gutem vergelten die guten Werke - verherrlichen Gott.
Echte Anbetung Gottes - ist immer ein Opfer... * es kostet einem sehr viel Überwindung.
* es ist genau das Gegenteil zu tun - - statt weinen – lachen - statt jammern – singen - statt sich aufgeben – was neues anfangen (es ist gegen den Wind zu segeln - in dem man die Segeln kreuzt) - statt auf dem Boden zu liegen – aufzustehen - statt zu verzweifeln - andere ermutigen
Bibel - Gott wohnt - im Lobpreis seines Volks.
...und als sie mit dem Lobpreis anfingen ( Josaphat) verschaffte Gott einen Hinterhalt.
Gott handelt an uns immer erst wenn wir ihn angebetet haben. Luk.17.7-8 Als der Knecht vom Feld zurück kam, sagte ihm der Herr, schürze dich und diene mir... * und als der Herr satt war, * als er bekam, was er wollte, was ihm zustand
...dann sagte der Herr zum Knecht, * so setze und stärke dich.
Es bleib ihm noch genug übrig. Er lebte vom Tisch seines Herrn. Das ist ein Hinweis auf die Anbetung.
Lasst uns zuerst mit voller Hingabe, in Demut dem Herrn dienen, dann wird auch uns gedient.
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Letzte Aktualisierung ( Freitag, 9. April 2010 )
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Ich wünsche Ihnen hier auf dieser Seite eine „fündige Zeit“ beim „stöbern“.
Übrigens: Jemand einmal gesehen und gehört zu haben, ist mehr wert als tausend Beschreibungen.
Pastor Joh.W.Matutis
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