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Wie man ganz leicht mit Gott Verbindung bekommt? PDF Drucken

Predigt-Umriss v. 18.01.98. / Es gilt das gesprochene Wort.

 

Wie man ganz leicht Verbindung mit Gott bekommt?

Zuerst:

Du hast von Gott aus eine Existenzberechtigung:

* dich gibt es für Gott wirklich

* Gott will mit dir Kontakt aufnehmen

* dir hat Gott alles untertan gemacht – Ps.8

Du bist für einen bestimmten Zweck geschaffen:

* diese Welt für Gott zu erobern.

* diese Welt mit Gott zu durchsetzen.

* diese Welt unter die Herrschaft Gottes zu bringen.

Durch dich soll das Reich Gottes kommen:

du bist der Außenposten Gottes.

der Außenposten des Himmels.

der Außendienst-Mitarbeiter des Himmels

durch dich komm Gott auf diese Welt.

du bist das Sprachrohr Gottes.

 

Gott will mit dir Gemeinschaft haben

Gott sucht mit uns die Verbindung

 

Gott will dich an werben - als seinen Mitarbeiter

als seinen Agenten

als seinen Jünger

Gott sucht freiwillige Mitarbeiter.

 

Du kannst mit Gott reden – wenn du willst:

ohne eine lange Warteschlange

ohne große Übungen

ohne frommen Stress

ohne einen großen Kult – ohne Zermonien

 

Adam war nicht nur im Einklang mit der ihn umgebenden Natur,

sondern er hatte auch eine klare Verbindung zu Gott, er war sozusagen online mit ihm. ...

 

Eine kleine Geschichte:

 

Eine Spinne betrachtet ihr Netz. Sie dachte darüber nach, ob sie in einer Zeit, in der überall von Einsparungen die Rede ist, nicht auch ihr Spinnennetz noch wirtschaftlicher gestalten könnte. Und Sie überlegte, ob es Fäden gibt die überflüssig sind. Genau durchforstete sie das gesamte Gewebe. Kein Faden war überflüssig. Aber dann wurde sie doch fündig. In einem Faden, der senkrecht nach oben verlief, sah sie keinen Nutzen und keinen Zweck. Kurz entschlossen biss sie den Faden nach oben einfach durch. Im nächsten Moment stürzte das ganze Netz in sich zusammen. Die Spinne hatte den Faden durchtrennt, der das ganze Netz gehalten hat. (soweit die Geschichte)

 

So wie die Spinne ihr ganzes Netzwerk zerstört hat,

so passierte mit unserer Welt,

so passierte mit der Schöpfung Gottes

so passierte es einem Menschen:

die den Faden nach oben,

die Verbindung zu Gott abgebrochen haben

 

Heute geht es mir um mehr - als nur einen heißen Draht zu Gott

wo man Gott nur als ein Pannendienst - und Nothelfer anruft

oder als Notarzt - oder als Feuerwehr

 

Es geht mir um echte Verbindung zu Gott – wiederherzustellen:

um eine dauerhafte – permanente Verbindung zu Gott

um eine ununterbrochene Verbindung

um eine lebenslange Verbindung

 

Gott hat den Menschen für eine dauerhafte Verbindung mit ihm selbst angelegt.

 

Der Geist des Menschen ist dauerhaft aktiv – Tag und Nacht

  • auch wenn der Mensch nachts schläft- wenn er passiv ist

  • auch wenn er bewusstlos ist – wenn er im Komma ist

  • sein Geist ist ist immer aktiv – hört und sieht alles – versteht alles

 

Nur der Körper kann das Alles nicht immer ausdrücken –

oder wahrnehmen was er sieht – was er träumt.

  • entweder man vergisst es gleich

  • oder man kann des gesehene nicht übertragen

 

Wir sehen das bei den Träumen der Bibel

 

Nebukadnezar hat seinen Traum vergessen

ein Daniel musste kommen und ihm den Traum auslegen

 

Das gleiche auch bei den Träumen von Pharao -

Josef musste kommen und ihm die Träume auslegen – und ihm helfen das Geträumte praktisch anwenden

 

Selbst die Schrift auf der Wand – im Festsaal des Belzasars -

die Weisen konnten die Schrift nicht einmal lesen –

und auch nicht verstehen.

Dagegen die Propheten Gottes, die im Geist lebten –

für sie waren die Träume und ihre Botschaft eine Kleinigkeit.

 

Aus der inneren Verbindung heaus - mit der geistigen Welt -

war für sie kein Problem – die Träume zu sehen und zu deuten.

 

Darum ist für mich – die Verbindung mit Gott -

mehr als nur ein Notruf. Es ist ein dauerhaftes leben mit Gott.

 

Was wir von Verbindung mit Gott nennen

ist die Verbindung des Geistes mit dem Körper

  • es ist die Verbindung des Unsichtbaren – mit dem Sichtbaren

  • es ist die Verbindung des Glaubens mit der Wirklichkeit

  • es ist die Verbindung der Gedanken mit den Taten

 

Hier haben wir eine STÖRUNG - eine Blockade.

Hier ist ein Bruch.

 

Um mit Gott in dauerhaften Verbindung zu sein -

brauchen wir eine stabile begehbare Brücke:

wir brauchen einen gangbaren Übergang:

  • von Diesseits – zum Jenseits.

  • von der Erde zum Himmel

  • vom Sichtbaren zum Unsichtbaren

  • vom Natürlichen zum Übernatürlichen

  • vom Bewussten zum Unterbewusstem

  • vom Fassbaren zum Unfassbaren

  • vom Fleisch (Körperlichem) zum Geist

  • vom Logischen zum Unlogischen

  • vom Bösen zum Guten

  • vom Negativem zum Positivem

 

Jakob sah im Traum die Himmelsleiter - 1.Mos.28

  • er wie die Engel Gottes auf und niedergingen.

  • er sah wie seine Gedanken mit Gott kommunizierten

  • er sah den perfekten Austausch – zwischen Himmel und Erde

und das passierte Nachts – während er schlief.

 

So leicht und einfach erreicht man Gott – erreicht man den Himmel.

 

Was ist hier passiert?

  • Jakob hat sich den Segen erschlichen.

  • Er hat seinen Bruder Esau betrogen .

  • Er hat um des Segenswillen eine große Schuld auf sich geladen.

  • Esau – will ihn umbringen .

  • Er flieht um sein Leben - er will sein Leben retten .

  • Er entzieht sich dem Zugriff Esaus .

  • Er geht jetzt seinen eignen Weg .

  • ER verschwindet aus der Einflußzone Esaus .

  • Er lässt Esau in Ruhe .

  • Er trennt sich von Esau .

  • Er trennt sich auch von seiner Familie .

  • Er sucht sich einen eine Familie .

  • er baut sich eine neue Familie auf.

  • Er dient – arbeitet jetzt für sich.

  • Sein Segen muss er sich hart erkämpfen

 

Er rebelliert nicht – klagt niemand an.

Insbesondere nicht seine Mutter –

die ihn zu dieser bösen Tat geraten hat - es war ihre Idee gewesen.

 

Sie wollte nur Gott nachhelfen

sie wollte nur das Beste für ihnren Sohn.

sie wusste der Jüngste wird der Segensträger werden.

 

Jakob - Er fügt sich dem Ärger – er nimmt es gelassen hin.

Er gehorcht dem Rat der Mutter – fliehe nach Mesopotanien.

Er flieht in die Heimat der Mutter.

 

Dorthin – auf dem Weg – begegnet ihm Gott.

Nimmt mit ihm wieder Verbindung auf.

der Gott – der ihn im Mutterleib zu bereitet hat.

Hier nabelt sich Jakob von seiner Mutter ab.

 

Und hier verbindet sich Gott mit ihm -

hier schließt Gott einen Bund mit Jakob -1.Mos.28.12-19

 

Hier verspricht Gott ihn zum segnen:

Der Herr selbst stand auf der Treppe und sagte zu ihm: Ich bin der Herr,

der Gott deiner Vorfahren Abraham und Isaak. Das Land auf dem du liegst,

will ich dir und deinen Nachkommen geben. Sie werden so unzählbar sein

wie der Staub auf der Erde und sich nach allen Himmelsrichtungen ausbreiten..

Ich werde dir beistehen. Ich bewahre dich, wo du auch hingehst, und bringe

dich wieder in dieses Land zurück. Ich lasse dich nicht im Stich.

Alles was ich dir versprochen habe, werde ich tun.

 

Braucht Jakob hier noch mehr –  er braucht einefeste Zusage Gottes.


Gott sagt zu ihm: Ich bin immer da wo du hingehst.

  • ich werde dir beistehen.

  • ich werde dich wieder zurück bringen .

  • ich lasse dich nicht in Stich.

 

Hier ist die VERBINDUNG – mit Gott - PERFEKT

 

Was hat die Zuneigung Gottes zu dem Jakob ausgelöst?

  • Jakob wollte um jeden Preis den Segen haben.

  • Jakob rang um den Segen.

  • Jakob war jedes Mittel recht um den Segen Gottes zu bekommen.

 

Jakob war bereit - für den Segen zu leiden

  • die Folgen des Segens aus zu baden

  • die Konsequenzen des Segens zu tragen

  • für den Segen in die Fremde zu gehen

  • für den Segen Opfer zu bringen

  • für den Segen sich in Lebensgefahr zu bringen

  • für den Segen sich zu blamieren

  • für den Segen zu verzichten

  • für den Segen über den Tisch gezogen zu werden

  • für den Segen betrogen zu werden

  • für den Segen hart zu arbeiten.

 

Wer mit Gott in Verbindung sein will

der geht keinen einfachen Weg.

Für den gibt keine einfachen – schnellen Lösungen.

 

Die Verbindung mit Gott - ist eine lebenslange Angelegenheit.

Auf ein ganzes Leben angelegt.

 

Handy-Werbung verspricht: Eine schnelle, kostengünstige Verbindung

zu den Menschen in aller Welt ist möglich.

Gibt es die auch für Gott?

 

Wir sind immer für einfache und schnelle Lösungen:

  • was muss ich tun – um gerettet zu werden

  • was muss ich tun um von Gott gehört zu werden

  • um von Gott eine Antwort zu bekommen

  • um eine positive Reaktion vom Himmel zu bekommen

Zuerst einmal – alles tun – damit Gott uns gnädig ist.

Gott und sein Erbarmen konsequent suchen.

 

Gott will gesucht werden.

  • Viele machen sich heute sehr einfach.

  • Sie wollen alles Schnell – sofort - Instant haben

  • in Drive in – McDonalds -Verfahren haben

  • sie wollen keine Opfer mehr bringen

 

Sie wollen heute nicht - nicht verbindlich werden -

deshalb bekommen sie auch keine rechte VERBINDUNG.

 

Verbindung bekommt man nur durch VERBINDLICHKEIT.

Verbindung hat seinen Preis – oft einen sehr hohen Preis.

 

Verbindlichkeit - ist oft eine hohe Belastung.

  • es ist eine Verpflichtung

  • man verschreibt sich einer Sache

  • man muss irgendwo beitreten

  • man muss sich irgendwo einbringen

 

Die Ehe ist so ein Bild – für Verbindung und Verbindlichkeit.

 

Bei Jakob ging es gleich um zwei Frauen.

  • die eine die er nicht mochte - Lea

  • und die andere die er mochte - Rahel

  • und dann noch zwei Mägde der beiden Frauen

 

diebeiden Frauen symbolisieren – die beiden Welten – in denen wir leben

Gott muss gesucht werden - wie man seinen Partner sucht

Jakob – wurde zuerst einmal enttäuscht – er bekam die Lea -

 

wer die Verbindung mit Gott sucht

der muss durch große Enttäuschungen und Krisen gehen

der darf sich nicht frustrieren lassen

Ps.27.7 Herr, höre mich, wenn ich rufe; hab doch Erbarmen und antworte mir!

 

Vers 4 Nur eine Bitte habe ich an den Herr, Das ist mein Herzenswunsch:

Solange ich lebe, möchte ich in seinem Tempel bleiben und dort an jedem

Tag erleben, wie gut er zu mir ist, und hören welchen Weg ich gehen soll.

 

  • das ist das einzige Gebet Davids.

  • das ist seine einzige Bitte.

  • das ist sein einziges Anliegen.

  • das ist sein einziges Verlangen – seine einzige Sehnsucht

 

...höre mich, wenn ich rufe; hab doch Erbarmen und antworte mir und

...ich will bleiben in deinem Hause...

 

David war kein ASKET -

  • kein religiöser Fanatiker -

  • er war auch nicht Wetlfremd

  • er war auch kein Mönch

  • er war auch kein Einsiedler

 

David war ein Mann der Aktion – ein Krieger

  • er konnte beten

  • er konnte singen und musizieren

  • er war ein praktischer Mensch

  • er war ein Realist - liebte das Leben

aber er war hinter Gott her

Und Gott hat ihn gesegnet – mit allem – was sein Herz sich wünschte.

 

Maria und Elisabeth - zwei Menschen umarmen sich ..

  • Das ist eine ganz andere, eine viel intensivere Verbindung,

  • als man sie je auf die Schnelle durch ein Handy erreicht könnte.

  • Maria und Elisabet begegnen sich so intensiv, dass sich etwas regt.

  • Das Kind im Schoß der Elisabet hüpft vor Freude.

 

  • Zwei Kinder warten darauf, das Licht der Welt zu erblicken.

  • Zwei die Gott erwählt und gewollt hat.

  • Zwei Wesen - die eine große Sendung haben.

  • Die beiden Erdenbürger - sind das große Werk Gottes

  • Die beiden sind das Produkt des Glaubens.

 

Es ist immer Gott selbst –

der die Verbindung zu dem Menschen aufnimmt.

 

Er kommt auf uns zu – wenn wir soweit sind

  • wenn wir für eine Verbindung mit ihm reif sind

  • wenn wir dafür offen sind

  • wenn unser Herz dafür bereit ist

 

Die Verbindung Gottes – hat etwas mit Gottes ERBARMEN zu tun.

  • es ist eine mystische Verbindung

  • eine geistliche Verbindung

  • es ist die Verbindung zu unserer Seele

  • es ist eine innere Verbindung

  • diese Verbindung zu Gott ist unzerstörbar.

 

Wo auch immer – eine Verbindung zu Gott zustande kam -

da spielen Engel eine große Rolle.

 

Engel sind die Zeichen für die Verbindung zu Gott

sie offenbaren sich - Träume – Visionen – Gesichte –

das sind Antworten und Botschaften aus einer andern Welt

das sind Bestätigungen und Antwort die wir brauchen

 

Jakob sieht die Himmelsleiter -

in einem Augenblick wo er sehr tief gefallen war

  • wo er als Mensch jämmerlich versagt hatte

  • wo er als Betrüger auf dem Boden liegt

  • wo er äußerlich am Ende war

  • wo er als ein Obdachloser da liegt

  • wo er als ein Ausgestoßener - auf der Flucht ist

 

Hier im Traum erlebt er das Erbarmen Gottes.

  • hier erlebt er das Bekenntnis Gottes zu einem armen Sünder .

  • hier erlebt er die Liebe Gottes -in der dunkelsten Stunde seines Lebens

  • hier hat er diese Offenbarung – bitter nötig.

 

Hier auf dem offenen Feld – wird Gott der Freund Jakobs.

  • hier wo er am unwürdigsten war

  • hier wo er sich am elendsten sich fühlte

  • hier wo er am verlassensten war

  • hier in der Tiefe - seines Lebens

 

Hier beginnt die Zwiesprache - zwischen Gott und Jakob.

  • hier entsteht die lebenslange Verbindung

  • hier beginnt das Glaubens-Gespräch

  • hier beginnt die lebendige Beziehung mit Gott

 

Hier baute Gott selbst eine gangbare Brücke – für Jakob.

Hier schuf ihm Gott selbst - einen gangbaren Übergang.


Hier sucht Gott selbst das Gespräch mit dem armen Jakob .

  • hier macht Gott einen Schritt auf den Jakob -

  • hier kreuzt Gott seinen Weg

 

Hier macht sich Gott mit Jakob auf dem Weg

Gott sagt – ihm wo du hingehst - da gehe ich ab jetzt mit

  • da bin auch ich dabei

  • ab jetzt bin ich dein Beistand

  • ab jetzt bist du nicht mehr allein

  • ab jetzt mischt Gott mit im Leben Jakobs

  • ab jetzt ist Jakob immer mit Gott verbunden

  • ab jetzt wird Jakob Gott nicht mehr los

     

Obwohl jetzt Jakob – äußerlich - ganz allein ist

  • obwohl er auf eigene Füsse stehen muss

  • ob wohl er jetzt seinen eigenen Weg gehen muss

  • obwohl er jetzt schuften muss

  • ...steht Gott an seiner SEITE – und segnet ihn

Weißt du noch deine erste Nacht – ohne Mutter –

im Internat - bei fremden Leuten – in der Fremde - im Heim ?

 

Jakob ist aus dem sicheren – beschützten Nest geworfen .

Er ist ab jetzt - auf sich selbst gestellt - für sich selbst verantwortlich.

 

Gott weiß – Nachts ist der Mensch nicht gerne allein.

Er gesellst sich zu dem Flüchtling - zu dem gesegneten Jungen

 

Jakob erlebt schon in der ersten Nacht -

  • wie Gott ihm nachgeht.

  • wie Gott ihn begleitet

  • wie Gott ihm nachfolgt

  • wie Gott hinter ihn her ist

  • wie Gott ihn begleitet

  • wie Gott sich um ihn kümmert

  • wie er ihn nicht aufgibt

  • wie er auf ihn acht gibt

  • wie er ihn sucht

 

In dieser Einöde - nimmt Gott mit Jakob die Verbindung auf.

 

In der ohnmächtigsten Position – begegnet Jakob - der Allmächtige.

  • der alte – bewährte Gott

  • der Gott - seiner Väter

 

Jakob wird ab jetzt von Gott getragen.

  • So wie die Erde einen trägt – so trägt Gott jetzt auch uns

  • so wie er jetzt mit dem Boden /Erde Verbindung hat, so hat er jetzt mit Gott Verbindung

  • mit jedem Schritt – ist er mit Gott verbunden

  • er ist das Eigentum Gottes – so alles was auf der Erde –

    Gottes ist - so ist er auch Gottes

     

  • so wie du mit der Erde verbunden bist- so bist du mit Gott verbunden

  • so wie du der Erde nicht entrinnen kannst – so entrinnst du Gott nicht

  • so wie du deinem Schatten nicht weglaufen kannst – so kannst du der Liebe Gottes nicht weglaufen

  • so wie die Sonne über uns leuchtet - so passt Gott auf dich

  • so wie die Luft dich umgibt – so umgibt Gott jetzt dich

     

Nach dem Traum wusste Jakob

Gott steht über das ganze Geschehen seines Lebens

  • das gab ihm den Lebenswillen

  • das machte ihn mutig und kühn

  • das inspirierte Jakob weiter zu gehen

 

Der Traum - das stärkte seinen Glauben

  • das nahm ihm jede weitere Furcht

  • das hatte Auswirkung auf seinen ganzen Alltag

 

Er wusste - ich werde von einer höheren Macht getragen

- ich bin von Gott angenommen worden

- ich bin in Gottes Hand

Gott geht mit mir - wo ich hingehe

 

Gott hat mich nicht verworfen – trotz des Betrugs

  • trotz meines Versagens

  • trotz den Fehlern meiner Mutter

  • er hat jeden Fluch von mir genommen

  • ich bin befreit – von meiner unseligen Vergangenheit

  • Gott hat meinen Schaden wieder gut gemacht

 

Jakob wusste - Gott zieht mein Herz – mein ehrliches Verlangen

ich bin von Gott verstanden worden

 

Immer wenn Gott redet – uns etwas sagt – dann stehen wir immer vor

einem „Unmöglich“. Und das ist dann Normal.

 

Eine echte Lebens-Verbindung

ist immer eine gewachsene Verbindung

  • es ist keine Eintagsfliege

  • es ist keine Augenblicksache

  • es ist eine bewährte Verbindung

 

Eine echte Verbindung zu Gott – kann sich nur entwickeln

  • wenn es nicht um materielle Dinge geht

  • wenn man nichts will –

  • wenn man gibt

  • wenn es allein auf Liebe beruht

Gott schloss hier einen Bund mit Gott mit Jakob

 

Wenn wir getauft sind - haben wir ...

  • eine permanente Verbindung mit Gott

  • eine ewigen Bund mit Gott

  • einen ewigen Vertrag mit Gott

  • eine ewige Verheißung Gottes

 

Jesus sagt – siehe ich bin alle Tag bei euch

  • ich gehe mit Euch

  • ich bleibe bei euch

  • ich stehe euch bei

  • ich helfe euch

 

Die Taufe ist etwas sehr HEILIGES.

  • Es ist eine sehr innige Verbindung mit GOTT,

  • ein JA-Sagen zu GOTT,

  • ein Bündnis mit GOTT,

  • das der Mensch durch eigene freie Enscheidung gewählt hat.

 

Johannes predigte – ich taufe mit Wasser

der – der nach mir kommt tauft euch mit Geist und Feuer.

 

Jesus wirkt noch mehr - vertieft die Verbindung mit Gott

Im Wirken Gottes wird nichts ausgelassen.

  • was Johannes der Täufer begann –

  • das setzt Jesus fort -

  • Werk Jesu – wird vom Hl. Geist vollendet.

 

Das Feuer saugt das Wasser auf - es verdampft – verdunstet.

 

Die Geistestaufe ist die Bestätigung Gottes - das die Verbindung steht.

 

Das reden in Sprachen war das erste Zeichen der Geistestaufe.

Der Hl. Geist HG hält die Verbindung mit Gott aufrecht.

Sorgt für die Vertiefung der Verbindung mit Gott

Wer in Zungen betet – der erbaut sich selbst .

  • der dient sich selbst

  • der ermutigt sich selbst

 

der Hl. Geist macht uns Gott lebendig -

  • macht uns Gott verständlich.

  • macht uns Gott real.

  • macht uns Gott greifbar .

 

Der Hl. Geist macht es uns möglich – das Unmögliche zu tun

  • befähigt uns alle Zumutungen zu ertragen

  • befähigt uns das Unaussprechliche zu sagen

 

Der Hl. Geist sagt - gibt dir das Zeugnis Gottes weiter:

der sagt: - ich brauche Dich

- Gott braucht dich

- du bist mir wichtig

- ich gehe mit dir

- ich respektiere dich

- du hast recht

- das ist dein Recht

- komm folge mir

- lass mir – hier dir helfen

- ich stehe zu dir

- ich verstehe dich

- ich liebe dich

- gehe vorwärts

 

Wenn ein Fisch im Wasser ist – dann ist er in seinem Element.

Wenn ein Gläubiger in Sprachen betet - ist er in seinem Element.

 

Und wenn man in seinem Element ist...

  • dann werden die elementaren Bedürfnisse gedeckt

  • dann hat man alles was man zum Leben braucht

  • dann muss man das nötige sich in diesem Element

  • sich selbst besorgen – beschaffen

Jakob war in dem Segen Gottes – im göttlichen Element

  • den Rest musste er sich selbst besorgen

  • für den Rest musste er selbst kämpfen

 

Erst als er wieder zurück kam - und die Stelle wieder passierte –

wo Gott ihm den Segen verheißen hatte -

von wo aus der Segen für die Zeit im Ausland begann

 

Beim betreten des gelobten Landes –

brauchte er eine weitere eine neue Bestätigung Gottes.

Deshalb auch der harte Kampf in Pniel.

 

Er brauchte eine neue Bestätigung...

  • dass der Segen nicht aufgehört hat.

  • das der Segen nicht abgebrochen ist.

  • das der Segen nicht verbraucht ist.

  • das der Segen auch im gelobten Land weiter wirkt

  • er wollte mit der Gegenwart Gottes auch da rechnen dürfen

  • er wollte auch da mit Gott in Verbindung bleiben

     

Als er wegging - passierte die Offenbarung Gottes in einer Nacht

  • als er heimkam – hatte er in einer einzigen Nacht den Durchbruch

  • er rang eine ganze Nacht mit Gott – und hatte die Lösung

 

Gottes Lösungen kommen über Nacht – wenn Gott uns besucht

wenn Gott nach uns schaut

wenn Gott sich um kümmert

wenn Gott aktiv ist

 

Die großen Schöpfungsakte Gottes –

geschehen von einer Nacht auf die andere Nacht.

In der Nacht ist Gott uns besonders nahe .

 

Die Nacht – das ist die große Stunde Gottes für uns

In der Nacht nimmt Gott zu uns Verbindung auf

 

 

Alles große geschah in der Bibel um Mitternacht.

Alle großen Offenbarungen wurden um Mitternacht gegeben.

 

in der Nacht – in der Stille – in der Einsamkeit begegnet uns Gott.

in unserer der Passivität begegnet uns Gott

in unserer Tatenlosigkeit begegnet uns Gott

in unserer Ruhe redet Gott zu uns

in unserem Geist offenbart sich Gott

in unserer Schwachheit und Hilflosigkeit begegnet uns Gott

 

Mal eine Nacht darüber schlafen....

  • wenn man vor großen Entscheidungen steht

  • wenn man eine Lösung sucht

  • wenn man keine Antwort hat

  • wenn man nicht sicher ist

  • wenn man Hilfe braucht

  • wenn man eine schwieriges Problem in Angriff nimmt

  • wenn man was Großes vorhat

 

Manches Kopfkissen ist so hart wie ein Stein.

Jakob muss schon sehr erschöpft gewesen sein.

Das er nur noch einen Stein als Kopfkissen findet.

 

Er war menschlich erledigt.

Das er erschöpft schläft er ein zwischen Dornen, Skorpionen und wilden Tieren,

sich niederlässt.

 

Im leben Jakobs kam alles anders -als er es vermutet hatte.

Total anders! War das der Segen? Sieht so der Segen aus?

Sind das die Folgen des Segens?

 

Er muss sich vorgekommen sein – wie vom Pferd getreten.

So hat er sich den Segen bestimmt nicht vorgestellt.

 

Bei jedem Schritt wird er sich gefragt und gesagt haben:

  • das kann doch nicht der Segen sein

  • das riecht eher nach Fluch - statt nach Segen

  • wenn das Segen ist - dann verstehe ich die Welt nicht mehr

Er schläft ein zwischen seinen Ängsten und Problemen ein.

 

In seiner großen Erschöpfung und Enttäuschung bekommt er die große

Verheißung Gottes.

 

Da wo alle anderen aufhörten – fing Gott mit Jakob an

 

Von Anfang an - war Jakob war in dauernder Kämpfer

ein ewiger Selbstläufer

 

Von der Stunde seiner Geburt - war er ständig auf der Jagd -

war er ständig auf der Suche –

strebte ständig nach etwas - was die anderen hatten-

was ihm fehlte – was er nicht hatte

 

Alles war für ihn immer nur Unerreichbar

z.B. die Erstgeburt - er war nur um ein paar Sekunden zu spät

  • er war zu spät – das war die schlimmste Erfahrung für ihn

  • er war zu spät – er war nicht der erste – der beste -

  • jemand war immer vor ihm

  • das war die schlimmste Phase seines Lebens

  • er war ständig beim Überholen -

  • ständig im Wettkampf – im Eifern – im streben.

 

Jemand war dem Jakob immer eine Nasenlänge voraus

  • er musste ständig kämpfen – der Kampf hörte nie auf

  • er musste sich immer bemühen – immer streben

  • immer gegen seinen Bruder sein

Er war von Gott als Gesegneter auserwählt...

und dennoch lief alles anders – als er gedacht hatte.

 

  • er hielt die Ferse seines Bruders

  • bis zu seiner Geburt – hielt er die Ferse seines Bruders

so kam er zur Welt – die Ferse haltend -

er kam mit seinem Bruder gleichzeitig heraus –

körperlich war er mit seinem Bruder verbunden

aber sein Bruder hatte die Nase vorne

 

Er hielt sogar Gott fest – er ließ ihn nicht weitergehen

hat Gott aufgehalten - ich lasse dich nicht.

Er wollte die Verbindung erzwingen

  • Er läuft von Zuhause weg.

  • Er läuft vor den Schwierigkeiten weg.

  • Er kommt zu Laban.

  • Er findet sich überall selbst

 

Die Anfänge des Segens sind oft deprimierend.

Die Frau – die er haben möchte bekommt er nicht.

  • er bekommt – das was er nicht will

  • was er nicht liebt

  • was er nicht versteht

  • was ihm nicht gefällt

  • mit der er nichts anzufangen weiss

 

Schau wo Gott mit Jakob die Verbindung aufnimmt :

  • ausgerechnet hier, begegnet ihm der Herr.

  • ausgerechnet mitten in seiner großen Not.

  • ausgerechnet am tiefsten Punkt seines Lebens

  • ausgerechnet am Endpunkt seiner Träume

  • ausgerechnet als er um den Segen Gottes ringt

  • ausgerechnet als er von Gott gesegnet wurde

  • ausgerechnet in der Stunde seiner Erschöpfung

  • ausgerechnet auf der Flucht – in der Ferne

 

ausgerechnet hier sagt ihm Gott:

Alles Land, darauf du liegst, will ich dir und deinen Nachkommen geben.“

 

Jakob war überwältigt. Damit hatte er nicht gerechnet und sagte:

Für wahr, der Herr ist an dieser Stätte und ich wusste es nicht.“

 

 

Ab jetzt konnte Jakob – ganz beruhigt sein - jetzt weiß er es.

  • die Flucht hier ist nur vorübergehend

  • hier wird er sich nicht dauerhaft niederlassen

  • hier wird er nicht für ewig bleiben

Genauso – wie er später nach Ägypten auswandert.

Er weiß...

  • mein Volk wird sich nicht dauerhaft dauerhaft in Ägypten niederlassen,

  • es ist nur ein kurzer Besuch – bis die Hungersnot vorüber ist.

 

Er hatte es gar nicht registriert – das gerade hier Gott mit ihm war.

Er hat Gott hier gar nicht vermutet.

 

Er hat die Gegenwart Gottes hier nicht für möglich gehalten:

  • an so einem unwirtlichen Ort.

  • an so einem verfluchten Ort – in der Einöde.

Du hälst es nicht für möglich – wo man überall Gott antrifft.

Der gesegnete Jakob - wird gehasst,

  • wird ausgestoßen ,

  • er muss fliehen

  • liegt einsam auf einem Stein .

Und da ist plötzlich Gott ist plötzlich da,

  • als sei nichts geschehen und

  • bekennt sich zu Jakob und

  • spricht ihm ein weites Land zu.

 

Ich habe von einem Pfarrer gehört:

...dass seine Gemeinde ihn eines Tages fristlos entlassen hatte.

Über Nacht stand er auf der Straße von Ungewissheit und

Schuldgefühlen geplagt, und wusste nicht wie es weitergehen sollte.

 

Es war Sonntag, die Kirchenglocken läuteten aus der Ferne und luden

zum Gottesdienst ein, jedoch nicht für ihn und seine Frau.

 

Ihre Herzen füllten sich mit Schmerz, als es plötzlich an seiner Haustür klingelte.

 

Die ganze Jugend der Gemeinde war gekommen. „Pastor,“ sagten sie,

Wenn sie dich raus geschmissen haben, dann haben sie uns ebenfalls raus

geschmissen. Wir sind gekommen dir zu sagen, dass du mit uns rechnen

kannst. Fang von vorne an, wir gehen mit dir.“

Das war der Beginn eines geistlichen Aufbruchs, den er seiner Gemeinde

so sehr gewünscht hatte.

 

Steinerne Kopfkissen können zum Neuanfang werden.

  • so fängt Gott an

  • so fangen neue Wege an

  • So fangen Gottes-Wege an

  • so fangen Segenswege an

  • so hört der ganze fromme Stress auf

  • so beginnt das neue Leben an

  • so kommt Gerechtigkeit zu uns

  • so erleben wir die Befreiung

  • so beginnt die Offenbarung Gottes

 

Wenn wir erschöpft einschlafen, doch unser Gott schläft nicht.

  • Hier wacht er besonders über uns.

  • Denn unser Feind ist immer des Nachts aktiv.

  • Wenn wir schlafen, dann arbeitet er.

Wir glauben oft – Gott habe uns vergessen oder aufgegeben.

Wir glauben Gott ist nur am Tag aktiv.

Gott hat sein Volk und seine Kinder zu keinem Zeitpunkt aufgegeben.

 

Gott sagt: Mit meinen Augen will ich euch leiten

Und der Hüter Israels – schläft noch schlummert.

 

Nach Jahrhunderten ruft Gott Moses aus dem brennenden Busch.

Jahrhunderte sind vergangen, als Gott zum letzten mal sprach.

 

Das letzte mal sprach er als Jakob nach Ägypten zog.

Und jetzt wieder zu Moses, am brennenden Busch. 2.Mos.3.4.

 

Sie ist wieder Gottes ERSTE Offenbarung an den Menschen

seit der Zeit von Jakobs Auszug aus Kannan.

 

Anders gesagt:

die Prophezeiung ‚macht da weiter, wo sie aufgehört hatte‘!

 

Es ist fast der gleiche Wortlaut:

Ich bin der Gott deines Vaters ...            Ich bin der Gott deines Vaters... Fürchte nicht, nach Ägypten                   Ich habe das Leid zu ziehen, denn dort will ich                   meines Volkes in Ägypten gesehen,  dich zu einem großen Volk machen       und ich habe ihr Weinen gehört... Ich will mit dir nach Ägypten                   Ich bin HERAB gekommen, sie  HINABZIEHEN, und Ich will wieder        aus Ägypten zu erretten,  mit dir HINAUFZIEHEN ...                      um dich aus diesem Land  in das Land ...                                                                  HINAUFZUBRINGEN

Gott selbst nimmt die Verbindung zu seinen Kindern auf.

ER redet zu ihnen - wenn die Zeit wieder reif ist.

 

Nachts - im Angesicht unserer Feinde deckt uns der Herr den Tisch.

 

Wenn wir dann morgens aufstehen – ist alles fertig

ist alles erledigt

ist der Tisch gedeckt

ist alles anders

ist alles verändert

ist alles wieder gut

ist alles wieder vergessen

 

Gott gibt den Seinen im Schlaf ...Ps.127.2

  • Gott arbeitet Tag und Nacht.

  • Gott ist ununterbrochen im Dienst.

  • Gott ist durchgehend geöffnet.

  • Gott ist durchgehend in Betrieb

  • Gott schaltet nie ab.

  • Gott ist immer auf Sendung

  • Gott ist immer auf Empfang

  • Gott ist immer kreativ

Wenn nicht der Herr das Haus bewacht, müht sich jeder umsonst,

der daran baut. Wenn nicht der Herr die Stadt bewacht, wacht der

Wächter umsonst„(Ps.127.1).

 

Der Schlaf der Menschen - ist der Freund Gottes.

Wenn alle im Bett sind – kann Gott ungestört arbeiten.

 

Hier macht Gott wieder alles gut

  • was die Menschen verkehrt gemacht haben

  • hier räumt Gott alles auf

  • hier biegt er wieder alles gerade

Oft wird Nachts unser Leben verändert...

wir wachen auf – und wir haben die Lösung in der Hand

 

Als Nebukadnezar – seinen Traum vergaß - nicht mehr weiter wusste

Daniel sagte – gib uns eine Nacht ...

 

Gottes Antwort – kommt über Nacht

und die dunkle bange Nacht ist um mich dahin

und es dämmert bei uns

 

Gott segnete die Menschen nachts im Schlaf. siehe Salomo

 

So wie deine Nacht ist - so wird auch dein Tag sein

 

Gott heilt die Menschen nachts im Schlaf.

 

Gott belehrt seine Kinder nachts im Schlaf

 

  • gab den Weisen die Anweisung – auf einem anderen

    Weg in ihr Land zu gehen

  • hat Josef gesagt – nimm dir Maria an, dann das was

    von ihr geboren wird, ist von Gott

  • oder – nimm die Maria und das Kind zu dir und fliehe nach Ägypten

  • Paulus – bei der stürmischen Überfahrt nach Rom - heute Nacht –

    war der Engel bei mir.

 

Wie bekommt man Verbindung mit Gott?

Wenn du an Gott denkst – denkt Gott auch an dich.

Wenn du an Gott in guten Tagen denkst -

wenn hier Gott nicht vergisst

 

In den finsteren Nächten denkt Gott an dich – besucht dich

  • da denkt er an dich in deinen schlechten Tagen

  • da denkt Gott an dir wenn du Probleme hast

  • wenn du verstoßen bist

  • wenn du auf der Flucht bist

  • wenn du in Bedrängnis bist

 

Wenn du an Gott in der Jugend denkst - denkt Gott an dir im Alter.

 

Die Verbindung mit Gott ist eine ewige Sache

  • Die Verbindung mit Gott gibt es nicht ohne Jesus.

    Jesus ist der Mittler - das Bindeglied – zwischen Gott und uns

     

  • Wer den Sohn nicht will – bekommt auch den Vater nicht

 

  • Die Verbindung zu Jesus – gibt es nicht ohne dem Hl. Geist.

    die Gemeinschaft mit Gott ist ohne dem Hl. Geist nicht denkbar.

  • Nur durch den Hl. Geist kann Gott zu uns sprechen.

     

  • Die Verbindung zu Gott gibt es nicht ohne dem Wort Gottes.

     

  • Die Verbindung zu Gott gibt es nicht ohne Glauben

gibt es nicht ohne der Liebe.

gibt es nicht ohne der Vergebung

gibt es nicht ohne der Offenbarung

 

Die Verbindung zu Gott gibt es nicht ohne der Gemeinde.

gibt es nicht ohne der Mitarbeit.

 

Unser Leben mit Gott soll sein wie eine ZUG-VERBINDUNG.

  • Wo vorne Gott die Lockmotive ist - und wir die Wagons sind

  • wo Gott immer am zug ist .

 

Nur wer in dauerhafter Verbindung mit Gott steht,

  • nur der hat Leben, dauerhaftes Leben.

  • nur der hat echte Überlebens-Chancen.

  • die Verbindung zu Gott bewahrt uns vor der Sünde.

  • bewahrt uns vor der Versuchung und Anfechtung

 

Durch die ständige Vergebung -

bleibt man in dauerhafter Verbindung mit Gott

 

Franziskus von Paola – sagte:

Vergebt einander, damit ihr euch später nicht an das Unrecht erinnert.

  • Die Erinnerung an erlittenes Unrecht ist an sich ein Fehler.

  • Sie verstärkt unseren Ärger, nährt unsere Sünde und wertet das Gute ab.

  • Sie ist ein rostiger Pfeil und Gift für die Seele.

  • Sie vertreibt jegliche Tugend.“

 

Mit ganzem Herzen vertrau auf den Herrn, bau nicht auf eigene Klugheit;

such ihn zu erkennen auf all deinen Wegen, dann ebnet er selbst deine

Pfade. Sprüche 3, 5-6

 

Bund“ meint biblisch eine dauerhafte Verbindung

zwischen zwei Partnern.

 

Jede Seite wünscht sich das. Wie viel mehr Gott.

Jesus in der Offenbarung - Weil du bewahrt hast mein Wort – mein Zeugnis -

die Verbindung zum Lebenselement -

  • das bewahrt uns dann auch vor dem Tod -

  • dann stehen wir unter dem Schutz des Segens -

  • dann hält Gott seine Hand über uns ...

 

..deshalb will ich auch dich bewahren vor der weltweiten Versuchung.

 

...dann gilt auch Psalm 91,11 „Denn der Herr befiehlt seinen Engeln,

dich zu behüten auf all deinen Wegen.“

 

Die wichtigen Elemente unserer Verbindung zu Gott sind:

  • das Bewußtsein unserer göttlicher Abstammung.

  • das Wissen um unsere Berufung und Erwählung.

  • die Erkenntnis des Herrn - d.h. das wir unseren Gott kennen.

  • unsere klare Entscheidung für Gott.

  • unsere Liebe und Treue zu Gott.

  • unser Einssein mit Gott.

  • unsere Nachfolge und unser Gehorsam.

 

Gott will eine enge Verbindung zu seinen Menschen,

damals wie heute haben. Das hat sich nicht verändert. Gott sei Dank.

 

Es fängt im Fleisch an – und wird im Geist vollendet.

Wie z.B. St. Patrick - Ostern 433 sagte:

 

Ich verbinde mich...

  • mit dem Dreieinigen Gott

  • mit den Heiligen Geist

  • mit der Hoffnung der Patriarchen

  • mit den Predigten der Apostel

  • mit dem Bekenntnis der Bekenner

  • mit der Kraft des Himmels

  • mit der Hand Gottes die mich leitet

  • mit der Stärke Gottes

  • mit den Worten Gottes - die zu mir sprechen

  • mit den Ohren Gottes – die mich hören

  • mit den Augen Gottes – die mich leiten

  • mit dem Schild Gottes – das mich schützt

  • Ich verbinde mich mit Gott dem Allmächtigen

  • ich verbinde mich mit Jesus Christus

mit seinem Tod und seine Auferstehung

 

Und – ich erflehe von Gott alles... das alles was gegen meine Seele steht -

was meine Seele lähmen möchte – sich selbst verwirrt und verstrickt

 

Wie beim telephonieren – die Verbindung halten.

Auch wenn man etwas andere zu tun hat.

 

Wenn man telephoniert – da bindet man sich nicht am das Telephon –

sondern an dem Gespräch-Partner. So auch Gott.

 

Gott bindet sich nicht an Orten – Gebäuden – Organisationen

Gott binde sich nicht an Gegenstände - Kreuze - Altäre usw.

Gott bindet sich nicht an Bildern – Symbolen usw.

Gott bindet sich nicht an Kerzen – Öle – Tücher usw.

Gott bindet sich auch nicht an Worte - Bücher oder Buchstaben

Gott bindet sich auch nicht an Gesetze -Dogmen und Vorschriften

Gott bindet sich nicht an Regierungen – Mächte -Völker usw.

Gott bindet sich auch nicht Engel – Elemente usw.

 

Gott bindet sich allein an MENSCHEN.

 

Das einzige - mit dem er hier auf dieser Welt Verbindung aufnimmt ist der Mensch.

 

Gott ist nur an Menschen interessiert - an seinem Ebenbild

an Seinesgleichen. Er ist an dir und mir interessiert.

 

Alles andere sind und können nur Hilfsmittel sein:

  • sind Berührungspunkte -

  • sind Kontaktpunkte -

  • sind Türen - Fenster -

  • sind für ihn nur Einstiegsmöglichkeiten

 

Verbinden tut er sich mit INDIVIDUEN - mit Einzelnen -

nie mit der ganzen Masse .

 

Nur in der Verbindung zu bist du stark und unschlagbar.

In Verbindung mit Gott bleiben – bis zum Schluss.

 

Jes.33.17-22, 24 Einst werdet ihr den König sehen in seiner ganzen

Pracht und Schönheit; Eure Augen erblicken ein weites Land.

Nur noch Erinnerung ist dann, was euch früher in Schrecken versetzte:

Wo sind denn die Unterdrücker, die Steuern und Tribut eintreiben und

eure Befestigungen kontrollieren? Ihr müsst dieses anmaßende Volk

nicht mehr sehen, diese Leute von unverständlicher Sprache,

die keiner begreift. Richtet den Blick auf die Zionsstadt, in der wir

unsere Feste feiern! Seht Jerusalem, diesen sicheren Ort: ein Zelt,

das an seiner Stelle bleibt, dessen Pflöcke man nicht mehr aus reisst,

dessen Seile keiner mehr löst. Dort wird der Herr seine Größe zeigen.

Der Herr selbst ist unser Herrscher, er ist es, der uns führt.

Der Herr selbst ist unser König, er ist es der uns hilft...

 

..Selbst Leute die nicht gehen können, bekommen reichlich

Anteil an der Beute.

 

...Kein Mensch im Land wird dann noch klagen, er sei von

Krankheit und SCHWÄCHE geplagt; denn die Schuld des

Volkes ist vergeben...

 

 

 

 

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Ich wünsche Ihnen hier auf dieser Seite eine „fündige Zeit“ beim „stöbern“.

Übrigens: Jemand einmal gesehen und gehört zu haben, ist mehr wert als tausend Beschreibungen.

Pastor Joh.W.Matutis

 

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