Impressionen

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Die Türen schließen sich. PDF Drucken

 

Die Türen schließen sich.

Geht die Gnadezeit zu Ende?

 Wir waren mit dabei,
...als 1989 die Mauer fiel.

Zwei Jahre zuvor (1987) - bevor wir nach Berlin aufbrachen-, bekamen wir von Gott das Wort:„Ich will Jubel schaffen in "Ost und West". Und so kam es auch, als dann 1989
die Mauer fiel. Wir waren im richtigen Augenblick, am richtigen Platz.

Die "TAZ" (eine christenfeindliche,große Berliner Zeitung) schrieb damals spöttisch (Sept.1988) - "Pastor Matutis kommt nach Berlin, wie die Kinder  Israel nach Jericho, in dem Glauben, dass die Berliner Mauer fallen wird."  

Ein Jahr später fiel sie und der "Spuk" war vorbei.
Ich war dabei, als das  alles passierte.

10.November 1989

Mit meiner Gemeinde hatten wir damals (10.Nov.89) am  Check-Point-Charly einen besonderen Dank-Gottesdienst und sangen: "Großer Gott wir loben dich.“

Als einziger Berliner Pastor bekam ich eine Sondergeneh-migung und durfte dort predigen.  Tausende kamen, mit Kerzen, aus Ost und West. Es waren bewegende Augenblicke.

Gleich, anschließend hatten wir noch einen weiteren Gottes -
dienst in unserem  Gemeinde-Saal (damals waren wir in
Berlin Kreuzberg, in der Friedrichstr.231).

Als wir dann dort (am 10.Nov.1989) unseren Lob-und Dank-Gottesdienst wegen dem Fall der Berliner-Mauer feierten, gab Gott uns eine Offenbarung.  In der Einleitung - d.h. in der Anbetungszeit-, rief von hinten ein Bruder aus  der DDR: „Pastor, der Heilige Geist sagt: lies Offenbarung 3,Vers 8.“ "Ich habe vor, dir eine offene Türe zu gegeben, die niemand mehr schließen  kann..."
Ich las den Vers vor und ließ die Gemeinde noch mehr Gott loben und preisen.

Dann sagte der gleiche Bruder: „Pastor  der Heilige Geist sagt, lies auch den Vers davor...so spricht der Heilige, der die Schlüsse Davids hat, der öffnet, so dass niemand mehr schließen kann, der schließt, so daß niemand mehr öffnen kann..."

Dieses Wort schockierte mich. Ich wusste, dass der Herr jetzt und hier geredet hat...


Zwei, drei Minuten später, stand ein anderer Bruder auf - lief hin und her, deutete mit dem Finger auf den Boden ( und das war am Abend vom 10.Nov.1989):  

 "Meine Kinder es kommt der Tag,
  da werden wir unseren Kindern zeigen müssen,
  dass hier die Berliner Mauer war..."  

Und genauso ist es heute. Von Norden zum Süden geht dieses Mahnmal quer durch die ganze Stadt,- ein Streifen aus Pflastersteinen, und es steht alle hundert Meter,immer wieder auf Metalplatten:
"Hier war die Berliner Mauer"....
Das hat sich bereits erfüllt  und ist Realität.

Zu der Zeit (10.11.1989) war nicht einmal im Traum daran zu denken, dass das alles so passieren könnte. Niemand wusste, wie alles weiter gehen würde.

Doch heute, wenn ich meine Gäste durch Berlin führe, muss ich ihnen immer  wieder zeigen und erklären "hier war die Berliner Mauer".Der Senat hat, nach dem Abriss der Mauer, dort, wo die Mauer gestanden hat, alles vom Norden bis Süden, quer durch die Stadt mit Pflastersteinen markiert.
So wahr und so echt sind die prophetischen Worte.

Ich kann mich auf die Worte Gottes verlassen.

Gott tut nichts ohne Ankündigung...

Ich weiß aus 40-jähriger Erfahrung - wenn Gott zu mir redet, dann hat er zu mir geredet. Es traf ein, was Gott mir damals über die Berliner Mauer sagte.

 In Amos 3.7 heißt es: „Gott, der Herr, tut nämlich nichts, ohne das er es zuvor seine Boten, die Propheten, wissen lässt.“


Wir sind mitten in der Endzeit.
Lies bitte meine Endzeitvisionen.
(Sie können es im Internet nachlesen
unter:www.nnk-berlin.de. (Verschiedenes)
Oder ich schicke sie  Ihnen gerne  kostenlos zu.
Bitte anfordern! / Postkarte oder E-Mail genügt.)

Gott bereitet seine Gemeinde auf diese Zeit vor.

Die Dämonen aus dem Abgrund (Offb.11,7/ 9,1-5 ) sind alle aufgewacht und aktiv geworden. Gott hat mir schon vor 20 Jahren gezeigt, dass nach 20 Jahren Freiheit in der Welt, eine ganz neue Zeit auf uns zu kommen wird.

Türen schießen sich...Prediger dürfen in bestimmte europäische  Länder nicht mehr einreisen (z.B.Benny Hinn konnte kürzlich nicht  mehr nach England, zu einer Evangelisation einreisen/ Idea,43/2009/ v.21.Okt.2009).

Europa wählt ein neues Parlament,- den "starken Mann",-  der mehr zu sagen hat als die einzelnen europäischen Regierungen. Und sie treten ihm alle Macht ab.

Diese Massen-Impfung und die weltweite Panik vor der Grippe, usw.  wird dazu dienen, das Reich des Antichrist (nach Offenbarung 13) zu etablieren.

Als ich 1990 im tiefsten Russland,- in der Untergrundkirche - war und predigte, da stand ein russischer Bruder auf, der selbst  26 Jahre für Gott im Gefängnis gewesen war. Er kam auf mich zu und sagte, "Bruder, der Herr zeigt mir gerade, die Freiheit wird nur ein oder zwei Dekaden dauern."

Das gleiche passierte mir während einer Predigt in Moskau und St.Petersburg, von ganz verschiedenen Seiten, und total von einander unabhängig.


Die Türen schließen sich...

Zehn Jahre später wurde in Russland unter dem Einfluss der Orthodoxen Kirche Gesetze erlassen, die dort die Glaubens- freiheit und die Missionsarbeit massiv einschränkten.


Die zweite Dekade geht hier langsam  zu Ende.
Wir merken, wie es überall auf der Welt geistlich immer dunkler und dunkler wird. Der Hass gegen das Christentum
nimmt  auch bei uns in der Öffentlichkeit immer mehr überhand. (z.B.  in den Medien usw).

Das ist für das Volk Gottes eine ernste Warnung.
Die Zeit der offenen Türen geht zu Ende.

Doch Gottes Geschichte geht hier weiter. Wie sich Gottes Wort so klar hier bei uns in Berlin erfüllte,(dass wir unseren Kindern zeigen müssen, wo die Berlin-Mauer war) so wird sich auch alles andere ganz klar erfüllen.
Da bin ich mir ganz sicher.

Kurz "nach" dem Fall der Mauer bekam ich "zum" Fall
der Mauer, das Wort aus Offenbarung 13.3 und 4.

 "...die tödliche Wunde, (Trennung Ost und West)
      wurde geheilt. Und die ganze Erde sah dem Tier
      staunend nach. Die Menschen warfen  sich vor dem   
      Drachen nieder...und sie beteten das Tier an und
      sagten. Wer ist dem Tier gleich, und wer kann den
      Kampf mit ihm aufnehmen?"

Nach 1989 ist unsere Welt nicht mehr dieselbe.
Es hat sich so viel verändert.

Heute habe ich den Auftrag, dir die Worte aus der Offenbarung (3,10) weiter zu geben, wo es heißt:

"Du hast dich an mein Gebot gehalten und bist standhaft geblieben, daher werde ich auch zu dir halten und dich bewahren vor der Stunde der Versuchung, die über die ganze Erde kommen soll, um die Bewohner der Erde auf die Probe zu stellen.
Ich komme bald!
Halte fest, was du hast, damit kein anderer deinen Kranz bekommt.."

Liebe Grüße
Pastor Joh.W.Matutis

 

 

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Ich wünsche Ihnen hier auf dieser Seite eine „fündige Zeit“ beim „stöbern“.

Übrigens: Jemand einmal gesehen und gehört zu haben, ist mehr wert als tausend Beschreibungen.

Pastor Joh.W.Matutis

 

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