Impressionen

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Was kommt auf uns zu?
Kommende Gefahren - die uns bedrohen.


Die gleichgeschalteten Medien, sowie die gekauften und erpressten
Regierungen spielen bewusst die uns bedrohenden Gefahren herunter.
Oder sie geben nur „häppchenweise“ und „dosiert“ Infos an uns weiter.

Die Bibel hat vor 2000 Jahren klar vorausgesagt, was in den nächsten
Tagen und Monaten kommt. Lesen sie dazu nur Matthäus 24 und die
Offenbarung des Johannes.
Die Bibel sagt so exakt und viel präziser die Zukunft voraus, als
jeder Wetterbericht uns die tägliche Wetterlage voraussagen kann.


Sie spricht von den „vier Reitern“ (siehe Offenbarung 6).

Der erste Reiter sitzt auf dem „weißen Pferd“.
Das ist ein Bild für Meinungsmache, Manipulation, Verblendung und Verführung. Hier denke ich nur an den  Slogan: „Yes, we can“. Mit einer  raffinierten Rhetorik löst man keine Probleme, das führt eher in die Katastrophe.
Eine gut gewählte Rhetorik, in der großen Depression, in der Zeit der
Arbeitslosigkeit und Verelendung der Massen hier bei uns in
Deutschland, brachte einst einen Hitler an die Macht, der dann cool und entschieden gehandelt hat, um uns dann alle in das Chaos zu stürzen. (Offb 6,2)

Der zweite Reiter sitzt auf dem „roten Pferd“, ein Bild für den Kommunismus und den Sozialismus. Die sozialen und wirtschaftlichen Probleme werden so groß sein, dass man bald weltweit den „Notstand“ ausrufen wird.

Das, was die Kommunisten einst mit Gewalt versuchten und nicht schafften, das wird dem Reiter auf dem „roten Pferd“ auf freiwilliger Basis gelingen. Die gesamte Wirtschaft, das ganze Kapital zu verstaatlichen und so die Kontrolle über alle Individuen zu erlangen. Das ist jetzt schon in vollem Gange. Wer das Geld hat und das Geld gibt, der hat auch das Sagen.


Der nächste  Reiter sitzt auf einem „schwarzen Pferd“. Es ist ein Bild
für den weltweiten Hunger. Die Tagesnachrichten berichten nur „häppchenweise“, z.B. vom Hunger in Haiti,  wie Menschen wild durch die Straßen hetzen, Autos anzünden, Läden plündern. In der nächsten Meldung, berichten sie dann noch vom Hunger in Indonesien oder in Guinea. Aber das alles ist für uns noch sehr weit weg und erregt bei uns höchstens nur noch etwas Mitleid. Es wird der Glaube erweckt: „Nun ja, ein Problem der Dritten Welt. Die verstehen nicht zu wirtschaften..." Doch was ist jetzt mit der westlichen Zivilisation, versteht sie das Wirtschaften? Wozu war der G-20-Gipfel in London und die Straßenschlachten vor den Banken? Auch die reichen Länder sind bald von der Armut eingeholt.
In Frankreich gingen kürzlich fast 3 Millionen Menschen aus Protest  
auf die Straße. Und das wird sich bald auch in der ganzen EU und auch bei uns
in Deutschland abspielen.

Als der US-Staat Kansas seine Rechnungen nicht mehr bezahlen konnte,
dachten wir, das ist ja noch weit weg. Auch als kürzlich Kalifornien, der
größte und reichste Bundesstaat der USA, keine Rechnungen mehr bezahlen konnte, sagten wir, Kalifornien liegt in den USA. Das ist nicht hier bei uns in Deutschland. Doch jetzt steht Schleswig-Holstein vor dem Staats-Bankrott. Das Gericht  fängt für Deutschland, so wie es einmal in der Bibel steht, „von Norden“ her an. (Jeremia 6,22?)


In 37 Ländern der Welt ist Hunger bereits ein Fakt und lähmt alles.
Viele Staaten stehen vor dem Staats-Bankrott (so wie Island,
Österreich, Rumänien u.a.), und das ist schon hier kurz vor unseren
Toren. Die Regierungen lügen, sie wollen nicht, dass wir herausfinden, dass wir
alle auf einem Vulkan tanzen. Diese Leute wollen uns nur noch weiter
verführen, blind unser Geld auszugeben. Sie werfen uns Zuckerstückchen hin  und gaukeln uns vor: Es wird bald wieder alles gut. Damit wir glücklich sind und so tun, als wäre nichts passiert. So wie die "Abwrackprämie". Wir sollen nur brav neue Autos kaufen und glücklich sein. Dann wird schon alles wieder gut … Doch das alles ist verlogen. Vor dieser Art von Gauklern und Schwätzern warnt uns die Bibel. (Titus 1,10-16).

Die Wahrheit ist: hier geht es nur darum, ihr gesamtes Geld und ihr Vermögen total zu vernichten. Und viele merken es nicht und rennen blind ins offene
Messer. Leute, wir stehen vor dem Kollaps unseres Zahlungs-Systems und dem
Zusammenbruch des Wohlstandes. Wir stehen kurz vor dem größten
ökonomischen „Super-Gau“ aller Zeiten.

Der  US-Finanzexperte Greg McCoash sagte im Februar 2009 auf der PADC
2009, der weltweit größten Rohstoffmesse in Toronto: „Die USA sind dem
Untergang geweiht“. Das ist auch, was Gott mir morgens beim Beten schon im Januar zeigte: „Bald wird der amerikanische Traum platzen.“

Die ganzen westlichen Regierungen sind schon jetzt gezwungen, immer
mehr Schulden zu machen, um die drohende Wirtschaftskrise und ihre Folgen
abzufangen. Langsam, aber sicher droht den meisten Regierungen bereits die
Zahlungsunfähigkeit. Deshalb wird wie verrückt  Geld gedruckt und in die Banken hinein gepumpt. Wie verrückt! Man soll den Armen Geld geben und helfen, und nicht den Banken und den Bonzen.

Kürzlich zeigte mir der Herr beim Beten ein Bild:  Bald werden wir in
unseren Städten bettelnde und protestierende Menschen sehen, die die Läden
stürmen und den Leuten alles aus der Hand rauben. Sie werden sich für ein paar wenige Euro für die Prostitution anbiedern, usw.

In Paris, mitten auf der Hauptstraße habe ich in einem Straßenrestaurant
bereits erlebt, wie arme bettelnde Kinder uns im Vorbeigehen vom Teller
unsere Sandwiches raubten, davonliefen und um die Ecke diese
habgierig verzehrten. Das, meine lieben Freunde, wird bald auch bei
uns überall ein normaler, ein ganz normaler Zustand werden.

Was du für deine Familie eingekauft hast, das wirst du nicht mehr sicher nach Hause bringen können, es wird dir unterwegs von ausgehungerten Menschen geraubt werden.

Aus den reichen USA schreiben mir u.a. einige meiner amerikanischen
Freunde, „ich habe alles verloren, mein Haus, meine Arbeit, meine Möbel, meine Familie, alles.

Was mir noch übrig blieb ist mein „altes, wertloses Auto“, das die Bank nicht mehr zurücknehmen wollte. Zum Fahren habe ich kein Geld mehr. Mein Wagen steht am Ortsende auf einem Parkplatz, hier wohne und schlafe ich jetzt. Arbeit habe ich keine, ich lebe nur von Gelegenheitsjobs, durch die ich mir noch ein paar Dollars zum Überleben verdienen kann.“ Das ist hier kein Einzelfall.

Denke nur mal an 1929: Am 24. Oktober 1929, dem Donnerstag vor dem
weltberühmten Schwarzen Freitag, bricht der Handel mehrfach wegen
Überlastung durch panikartige Verkäufe zusammen. Bis zum Mittag haben sich 11,25 Milliarden Dollar an „sicheren“ Aktienvermögen in Luft aufgelöst. Und
es ging in den Monaten nach dem Schwarzen Freitag mit den Aktien immer mehr bergab, bis sie nichts mehr wert waren.

Der Reiter auf dem „schwarzen Pferd“ reitet weiter. In den nächsten  Monaten werden Millionen bei uns „Kurzarbeiten“, bis sie nichts mehr zu arbeiten haben und dann auch noch ihre Arbeitsplätze verlieren. Menschen werden ihr ganzes Hab und Gut verlieren, die Kaufkraft wird radikal zurückgehen, und der „fahle
Reiter“, die Armut, die Angst und Panik, wird überall regieren.

Was ist zu tun? Sammle Schätze die im Himmel sind. Bringe heute Gott
das, was Gott gehört, deinen Zehnten in sein Kornhaus,

(siehe Maleachi 3), damit du in Zeiten der Not genug zu essen hast. In der Endzeit wirst du nur von deinem „Zehnten“ profitieren und leben müssen.

Wohl dir, wenn du da schon rechtzeitig investiert hast, und dich darauf eingestellt hast.
Gott zeigte mir, du wirst bald nur noch einen „Zehntel“ von deinem
heutigen Einkommen übrig haben. Aber dieses „Zehntel“  wird dir ausreichen, dich und deine Familie zu ernähren und zu überleben. Es wird dieses „Zehntel“ deines Einkommens sein, das du Gott einst gegeben hast, damit wird Gott dich entschädigen und dich in der schweren Zeit versorgen. Der „Zehnte“, der Gott zusteht und den man ihm gibt, dieser ist wirklich die wahre „Krisen-Währung“, der den ganzen „Finanz-Fluch“ von einem abwendet.
Wer den „Zehnten“ gibt, der legt sein Geld bei Gott an und lebt und
handelt dann auch nach ganz anderen Gesetzen und Prinzipien. Das ist
die einzige Alternative zu der ganzen verlogenen „Weltwirtschaft“. Die Alternative, die dann echt einen gewaltigen und  bleibenden „Gewinn abwirft“.

Und Gott zeigte mir, das was du dann verdienst und einkaufst, das wird
äußerlich nicht sehr viel sein, aber wenn du dann damit bei dir Zuhause
bist, wenn du es heimgebracht hast, wird sich das alles wie durch ein
Wunder „verzehnfachen“, und es wird noch viel mehr, so dass du auch noch anderen davon abgeben kannst. Über dich wird der Segen Abrahams kommen.
Was ist das? Als Abraham die drei Engel bewirtete, brachte er ihnen
Wasser, Brot und Fleisch.  Er bekam für diese gute Tat keinen besonderen Segen von ihnen. (1.Moses 18,1-5,33)

Aber als dann, Jahrhunderte später, seine Nachkommen in der Wüste
waren, wurden sie von Gott 40 Jahre lang mit Wasser, Brot und Fleisch
übernatürlich versorgt. Ähnlich ging es der Witwe in Zarpat – sie gab Gott, hier dem Propheten, „zuerst“, und sie wurde während der ganzen Hungersnot
übernatürlich versorgt. (1.Kön 17,8-16)

Gott den Zehnten zu geben, das ist die beste Vorsorge und die beste
Vorratsanlage, die du dir anlegen kannst. In Prediger 1111: „Lass dein
Brot einfach über das Wasser fahren, zur gegebenen Zeit wirst du es
wiederbekommen.“ Fördere das Reich Gottes. Trachte zuerst nach dem Reich Gottes, dann wird dir alles, was du dann zum Leben oder zum Überleben  brauchst, zufallen. (Matth 6,33).
Tue das, solange du es noch tun kannst. Investiere dein Leben in das
Reich Gottes, bevor alles zusammenbricht. Die Bibel sagt: Kaufet aus die
Zeit, denn es ist böse Zeit. (Kol 4,5.)

Und da ist noch der letzte Reiter. Eine weitere große Gefahr bahnt sich
„Jenseits des Euphrat“ an. In der Offenbarung heißt es: „der Strom
Euphrat wird austrocknen, um den Weg der Könige vom Aufgang der Sonne
vorzubereiten“. (Offb 16,12/ 9,14)

Die  westlichen Wirtschafts- und Finanzmärkte trocknen aus. Schon Bismarck sprach von der „gelben Gefahr“.

Die Welt ist auf dem Weg von ganz China abhängig zu werden. Das haben  
die Wenigsten gemerkt. Draußen in der Welt tobt ein mächtiger, brutaler und
geheimer Krieg. Es geht um die Rohstoffe. China, Indien, Iran und
auch Russland haben vor dem G-20 Gipfel eine neue Leitwährung vorgeschlagen. Weg von dem wertlosen und „ausgetrockneten“ Dollar.
Die Welt und vor allem der Westen wird von China abhängig. Die politischen und kriegerischen Auseinandersetzungen über die Rohstoffe, Wasser und die Märkte sind schon bereits vorprogrammiert und in vollem Gang. Die meisten bekommen das nur nicht so mit, weil sie „blauäugig“ sind. Was glaubt ihr denn, warum zuerst den Russen und jetzt den Amerikanern und dem Westen das Afghanistan u.a. so wichtig ist? Es geht um die gebundenen Gerichts-Engel, die bereits schon am Euphrat stehen (Irak), und unbedingt den Weg für „die Könige vom Aufgang der Sonne“ (China u.a. den Zugang zu den Öl-Quellen) frei machen möchten (Offb 9,14). Es gilt sie noch aufzuhalten.

Die Regierungen wissen es ganz genau, unsere Versorgung und Sicherheit
ist kurz vor dem völligen Zusammenbruch. „Dumme“ mögen mir hier sagen,
das alles ist „Unsinn“. Es wäre schön, wenn sie dabei nur recht behalten
würden. So wie Gott  mir im Juli 2008 zeigte, dass ein Finanz-Tsunami usw. auf uns zukommt, und besonders Fromme mir „Angstmacherei“ unterstellten.
All das was mir damals gezeigt wurde, das ist jetzt da. Sogar noch viel schlimmer. Ich kenne meinen Gott, wenn der mir was zeigt, dann weiß ich, dass es stimmt. Für mich, hat Gott das letzte Wort. Was mir die Politiker und die „Frommen“ vorgaukeln, das sind „Seifenblasen“, die nacheinander nur so
platzen. Es ist nicht mehr als nur eine „Tarnung“ vor dem großen Sturm.
Im Augenblick sinken überall die Preise, um bald wieder massiv anzusteigen.
Es wird mit dem Erdöl anfangen. Benzin und Diesel werden bald unbezahlbar
sein.
Bald steckt die ganze Welt in einer regelrechten „Krisen-Lähmung“, und was
willst du dann tun? Was du tun solltest, das tue bald, solange du es noch
kannst. Lass dich von den „Weisen dieser Welt“ nicht belügen. Gott hat sie jetzt in ihrer „Weisheit erhascht“. (1.Kor 1,19-21)
Sie, die die Furcht bei  den anderen bändigen wollten, sind selbst wie
gelähmt und trauen sich selbst gegenüber nicht  mehr die Wahrheit
auszusprechen. Siehe: Keine Bank traut mehr der anderen.

In dem apokryphen Buch Weisheit 17,7-19  heißt es: "Da versagen die Gaukeleien der Zauberkunst und die Probe auf das prahlerische Wissen
fiel schmählich aus. Jene, die immer versprachen, Furcht und Verwirrung von
der kranken Seele zu bannen, krankten nun selber an einer lächerlichen
Angst. Auch wenn sie nichts Schreckliches ängstigte, wurden sie durch
raschelndes Getier und zischelnde Schlangen aufgescheucht und vergingen vor
Furcht. Nicht einmal in die Luft wollten sie blicken.... Denn die Schlechtigkeit bezeugt selbst ihr feiges Wesen, wenn sie gestraft wird.
Unter dem Druck des Gewissens befürchtet sie immer das Schlimmste.
Furcht ist nichts anderes als der Verzicht auf die von der Vernunft angebotene Hilfe. Je weniger man solche Hilfe erwartet, um so schlimmer erscheint es.... jedes Echo jagte ihnen lähmende Furcht ein...
...doch mehr als unter der Finsternis litten sie unter ihrer eigenen Angst."

In Weisheit 18 heißt es weiter: "Deinen Heiligen dagegen strahlte
hellstes Licht... jene Nacht wurde unsren Vätern vorher angekündigt; denn sie
sollten zuversichtlich sein und sicher wissen, welchen eidlichen Zusagen sie
vertrauen konnten. So erwartete dein Volk die Rettung der Gerechten, also
derjenigen, die mit Gott übereinstimmten..."

In Weisheit 19,5-9 heißt es dann: "Deinem Volk eröffnete sich ein
unerwarteter Weg der Rettung... es zeigte sich ein Weg ohne Hindernisse, von deiner  Hand behütet zogen sie vollzählig hindurch und sahen staunenswerte Wunder ...", und der Verfasser kommt zu dem Schluss: (Weish. 19,22) "In allem hast du, Herr, dein Volk groß gemacht und verherrlicht; du hast es nicht im Stich gelassen, sondern bist ihm immer und überall beigestanden."

Gott hat immer noch das letzte Wort.
Pastor Joh.W.Matutis

 

 

 

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Pastor Joh.W.Matutis
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