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In Gottes Schule |
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In Gottes Schule Sprüche 3,11-13 Mein Sohn, wehre dich nicht, wenn der HERR dich hart anfasst; werde nicht unwillig, wenn er dich ermahnt. Denn wenn der HERR jemand liebt, dann erzieht er ihn mit Strenge, genauso wie ein Vater seinen Sohn. Wie glücklich ist ein Mensch, der die Weisheit gefunden und Erkenntnis erlangt hat! Früher habe ich hin und wieder die Schule geschwänzt. Ich habe gemerkt, dass mir alles, was an diesen Tagen durchgenommen wurde, später in meinem Leben gefehlt hat. Es ist wichtig, die Schule Gottes nicht zu schwänzen! Zucht gehört zur Kultur, zur Erziehung. Aber Zucht klingt für uns zunächst böse. Denn dadurch, dass wir Schulpflicht haben oder die Schule falsch angegangen sind, haben wir ein gestörtes Verhältnis zu „Zucht“. Dabei solltest du HALLELUJA rufen, wenn du gezüchtigt wirst, denn: Wen der HERR liebt, den züchtigt er! Hebräer 12,4ff In eurem Kampf gegen die Sünde ist es bis jetzt noch nicht auf Leben und Tod gegangen. Und da habt ihr schon die ermutigenden Worte vergessen, die Gott an euch, seine Kinder, gerichtet hat: „Nimm es an, mein Sohn, wenn der Herr dich hart anfasst! Verliere nicht den Mut, wenn er dich schlägt! Denn wen der Herr liebt, den erzieht er mit Strenge; und wen er als seinen Sohn annimmt, dem gibt er auch Schläge.“ Ertragt also die Schläge! Gott behandelt euch als seine Kinder! Denn wir sollen ja Könige und Priester werden! Wir sollen qualifiziert werden (das Wort kommt von „Qual“!) Wir haben ja eine Berufung. Deswegen haben die anderen Menschen auch keine Probleme in ihrem Leben. Verzage nicht, wenn Gott an dir arbeitet. Zucht klingt für uns eher befremdlich. Da gab es z.B. einmal einen rumänischen Gottesdienst. Ein Vater war mit seiner jungen Tochter dort. Die Tochter aber ist unruhig und stört. Da nimmt sie der Vater mit zu einem Hinterzimmer. Kurz bevor sie die Türe erreichen, ruft das Kind zur Gemeinde:“ Geschwister, fangt schonmal an zu beten für mich!“ So ist es aber bei Gott: Gott behandelt euch wie seine Söhne und Töchter! Sonst wärt ihr ja nicht seine Kinder! Wissen wird normalerweise vom Vater weitergegeben. Es ist „Geheimwissen“, das von Generation zu Generation weitergereicht wird. Von dieser Warte sollten wir es mal sehen. Im ersten Augenblick haben wir Schmerz, aber schliesslich bekommen wir die „Frucht des Friedens“ Mark Twain sagte über seinen Vater: Als ich 18 war, sagte ich ihm, dass er keine Ahnung habe. Als ich 25 war, sagte ich ihm, dass er ein wenig Ahnung habe. Mit 35 gab ich ihm voll Recht, in allem, was er mir früher sagte. Und Schwaben werden erst mit 40 gescheit! Wir werden klüger! Und geistliche Schauen reichen nicht aus, um in den Himmel zu kommen. Die Himmelsleiter, die Jakob sah, reichte nicht, er wurde erst 21 Jahre lang beim Laban verändert. Er wurde umerzogen. Er arbeitete hart und bekam doch erst die Lea zur Frau. Erst am Schluss bekam er Rahel, die er haben wollte. (Nachzulesen in 1. Mose 29, 14b ff.) Du kriegst erst die Lea, dann die Rahel!! Nach 21 Jahren Charakterschulung kehrte Jakob als veränderter Mensch zurück. Das ist besser als Salbung! Die Salbung gehört zur Charakterschulung. Gott, der grosse Steinmetz. Er arbeitet an uns. Es kann sein, dass er zwei Drittel von uns wegnimmt. Aber es kommt der Tag, wo alle Engel staunen werden. Es ist die Wiederherstellung der Persönlichkeit. Das ist die Schule Gottes! Unbezahlte Rechnungen, schlechte Angewohnheiten werden ausgetilgt, denn so wie du jetzt bist, kommst du nicht in den Himmel. Der alte Mensch in uns mag keine Änderungen. Er will immer das selbe. Er will in Ruhe gelassen werden. Doch Gott erlaubt uns jeden Tag etwas Neues. Wir bekommen dadurch Innenleben, wir lernen die Geheimnisse des Lebens kennen. Wir bekommen Ausgleich in uns, wir bekommen väterliche Ratschläge. Wir werden weise! Ich glaube, es gibt zwei Arten von Menschen: - die Wissenden - die Unwissenden. Die Unwissenden, das sind bestimmt 98%. Nur 2% sind gereifte, entwickelte Menschen. Bergab geht es von selbst! Doch Bergauf, zum Ziel, das kostet Energie! Denn alles was lebt, alles, was ein Innenleben hat wächst. Wachstum, Lernen, Reifen, permanent die Grenzen erweitern, darum geht es! Wie reift man? Gute Dinge brauchen ihre Zeit. 2. Mose 23,29-30 Allerdings werde ich sie nicht schon im ersten Jahr vollständig vertreiben, sonst bleiben weite Landstriche unbestellt und verwildern, und das Wild vermehrt sich so stark, dass ihr nicht mehr Herr darüber werdet. Deshalb werde ich sie nur nach und nach vor euch vertreiben, in dem Mass, in dem ihr euch vermehrt und das Land in Besitz nehmen könnt. Gott hat es nicht eilig! Drei Stunden sass ich am Computer, um meine Daten zu sichern, wegen dieses neuen Computervirus. Es gibt keine Abkürzungen. Und Kinderkrankheiten sind normal, sie gehören zum Leben, zur geistlichen Reife. Wir wachsen auch dann, wenn wir meinen, wir wachsen nicht! Guter Wein reift lange im Keller, im Dunkeln. Je länger er liegt, desto besser ist er. Gott kann mit uns warten. Sogar Elija, dem Welterwecker sagte Gott:“Warte!“ Die Helden der Bibel werden oft falsch verstanden. Mose hat 80 Jahre studiert, bis er reif war. Vor einiger Zeit war eine Frau im Gottesdienst, die sich über das Buch „die Lobpreisstrasse“ beschwerte, mit dem Hinweis, es sei alles falsch in diesem Buch. Ich kannte den Autor des Buches und entgegnete der Frau:“Der Autor hat 30 Jahre an diesem Buch geschrieben, und das wollen Sie in drei Wochen verstehen?“ Auch die Helden der Bibel haben ihre Momente der Verzweiflung und Trübsal. Aber erst durch Reife werden wir zu Jüngern Jesu. Gottes Ziel mit uns ist die Verwandlung! Römer 12,2 Passt euch nicht den Maßstäben dieser Welt an. Lasst euch vielmehr von Gott umwandeln, damit euer ganzes Denken erneuert wird. Dann könnt ihr euch ein sicheres Urteil bilden, welches Verhalten dem Willen Gottes entspricht, und wisst in jedem einzelnen Fall, was gut und gottgefällig und voll- kommen ist. Gottes Ziel mit uns ist, dass wir geistlich denken, göttlich denken! Das braucht manchmal Jahrzehnte! Wir brauchen Zeit, um zu verstehen. Gott lässt uns die Zeit. Nur der Teufel hat Eile, er hat wenig Zeit. Auch der reiche Jüngling aus Matthäus 19, 16-20 brauchte seine Zeit, um seine Sachen zu verkaufen, wie Jesus es ihm geboten hatte. Bist du soweit für die Nachfolge? Wir sind nicht immer bereit, die Lektion zu lernen. Aber der Augenblick wird kommen, wo wir verstehen werden. Auch Nikodemus, ein Pharisäer, brauchte seine Zeit. Doch dann kam seine Zeit und er folgte Jesus. (Johannes-Evangelium) Wir brauchen Zeit zum Nachdenken. Gottes Wille möchte verstanden werden, er muss verarbeitet werden. Seinen ganzen Hausstand zu verkaufen, das braucht Zeit! Das kann eine Weile dauern. Geistliche Reife braucht ihre Zeit. Doch Gott nimmt sich Zeit, nimmt dich bei der Hand. Abraham brauchte Jahrzehnte! Israel brauchte Jahrzehnte! Mose brauchte 40 Jahre! Du musst aufhören, deutsch zu denken, oder weltlich. Unser Denken ablegen! Das dauert, bis du so denkst, wie Gott denkt. Du kommst erst nach Hebron, da wo die Riesen sind und dann erst ins Zion in Jerusalems neue Stadt. Wie reagiere ich? In Gottes Schule lernen wir, zu reagieren. Für Gott sind unsere Reaktionen wichtig! Wie reagieren wir, wenn uns mal eine Laus über die Leber läuft? Die Bekehrung ist kein punktuelles Ereignis. Da fängt die Lehre erst an! Das ist die Einschulung, da bekommst du deine Schultüte! Das Lernen beginnt! Jetzt fängst du an, auf Jesus zu hören. Geh auch in die Gemeinde. Da bist du in der Mangel! Da wirst du geschliffen. Du lernst so vieles, das Abenteuer des Glaubens beginnt. Manche haben Angst vor dem Abenteuer. Aber wenn du nicht in die tiefe Grube hinabsteigst, dann wirst du auch kein Gold finden! Du brauchst auch eine gute Beziehung zu den Geschwistern. Man färbt ab gegenseitig, da werden dir Korrekturen gegeben. Wer nicht mehr lernt, wird dumm. Wenn du Hunger hast, dann kannst du was lernen. Es ist wichtig, Fragen zu stellen. Frage lieber doppelt und dreifach nach, als gar nicht zu fragen. Höre dir ruhig mehrere Meinungen an. Dumme Theologen sind es, die nur sagen:“So steht es geschrieben“. Wir müssen rabbinische Antworten geben:“Es könnte so sein, aber auch so...“ Denn:“Was ist für MICH richtig?“ Die Gemeinde ist der Exerzierplatz des Glaubens. Hier erkennst du, wo es langgeht, hier lernst du Verantwortung. Denn Könige tragen die Last einer ganzen Nation. Wenn niemand vorangeht, wird niemand folgen! Reife Früchte sind gute Früchte! Eigne dir ein solides Grundwissen an. Es geht um geistliche Gesundheit. Ein gesunder Geist, ein gesunder Körper, eine gesunde Seele! Wir möchten als Christen gerne Kuscheln. Es gibt auch das Kuschelchristentum („Lieber, netter Heiland“) Aber Reife ist mehr als Kuschelchristentum! Mit Kuscheltieren kann der liebe Gott nicht viel anfangen. Züchtigung, nicht Kuscheltiere! Gott ist an unserer Entwicklung interessiert. „Ich bin dankbar, dass ich lernen darf!“ Du musst manchmal enttäuscht sein von Menschen, von Pastoren, von Evangelisationen. Gurus müssen manchmal weggenommen werden. Himmelt niemanden an, nur Gott! Der Herr überfordert niemanden. Preis dem Herrn, in Gottes Schule wirst du nicht überfordert. In der Religion hingegen schon: Du wirst regelrecht überfordert mit Vorschriften, Anweisungen etc. Und es gibt viele überforderte Christen. Aber die Schnecke muss nicht mit der Antilope mitrennen. DU musst DU sein! Es gibt so viele unbrauchbare Christen, weil sie jemanden kopieren wollen. Du sollst aber ein Original sein! Einer muss gebremst werden, ein anderer muss beschleunigt werden. Wir müssen nur in seiner Hand bleiben, in seiner Töpferhand. Und wenn wir in der Töpferhand missraten, dann fängt der Töpfer wieder neu an zu kneten! Denn der Herr gibt uns nicht auf! (Applaus in der Gemeinde) Gott arbeitet schon im Mutterleib an uns. „Im Mutterleib hast du mich zubereitet.“ Niemand kann aus seiner Hand gerissen werden. Wie oft möchtest du weglaufen aus der Schule. Aber Gott sagt:“Komm, wir versuchen es nochmal“ „Selig ist der, der sich nicht an mir ärgert“ Wir brauchen Zeit, den Willen Gottes zu tun. Wir werden korrigiert. Der Herr korrigierte Petrus. Er fragte:“Kannst du diesen, meinen Kelch wirklich trinken?“ Petrus sagte Ja, doch Jesus sagte ihm „Du wirst mich dreimal verleugnen“. Dies gehört zur Ausbildung dazu! Und ihr werdet euch alle an Jesus ärgern! Gott will keine Marionetten. Gott will Menschen, die ihm aus freien Stücken dienen. Ich folge Jesus! Und du musst dich an ihm ärgern, das ist die Schule! Hartes Material wird nur unter extremer Hitze verwandelt, verändert. „Harte Brocken!“ Je höher der Druck, desto höher die Spannung, der Gegendruck. Wenn wir umgewandelt worden sind, dann haben wir viel erreicht. „Verwandele du dich und deine Umwelt wird sich verwandeln!“ Du wirst erst anderen ein Segen sein, wenn du dich selber verändert hast. Erst als Josef verändert war, konnte er seinen Brüdern helfen. (1. Mose 39-50) Vielleicht musst du erst grosse Dummheiten machen, bevor du verwandelt bist. Ständig werden wir als Lebende dem Tod ausgeliefert. 2. Korinther 4,11 Denn als Lebender bin ich ständig für Jesus dem Tod ausgeliefert, damit auch das Leben, das Jesus hat, an meinem todverfallenen Körper offenkundig wird. Jeder Diener Gottes hat auch Zerbruch. Momente, wo nur der Herr übrig bleibt. Vielleicht müssen uns erst Menschen bitter enttäuschen, so dass die Kraft Gottes sichtbar wird! Die Israeliten mussten 40 Jahre warten, das ägyptische Denken abzulegen. Und kaum sind sie im gelobten Land, da machen sie wieder die gleichen Dummheiten. So sind wir Menschen. Menschliches Denken, menschliche Logik. Das musst du alles verlieren! Alles vergessen! Lerne erst, all das zu vergessen. Im Himmel gibt es keine Deutschen, oder Israeliten. Wir müssen die göttliche Natur lernen, das höhere Denken. Wenn du das alte nicht aufgibst, kannst du nicht in den Himmel kommen. Löse dich von deiner Vergangenheit. Auch Paulus hatte vergessen, was hinter ihm liegt. Philliper 3,13 Ich bilde mir nicht ein, Brüder und Schwestern, dass ich es schon geschafft habe. Aber die Entscheidung ist gefallen! Ich lasse alles hinter mir und sehe nur noch, was vor mir liegt. Du bekommst eine neue Biografie! Ich habe jetzt 10.000 Geschwister und mein Vater ist König von Beruf! Du schreibst ein neues Leben! Der Heilige Geist lehrt dich ganz andere Lektionen. Gott macht eine Persönlichkeit aus dir! Eine Persönlichkeit ist, wer Tugenden hat, auf den man sich verlassen kann, wer pünktlich ist, wer dienen kann u.s.w. Heilige Männer, das sind Persönlichkeiten. Wenn du eine Persönlichkeit Gottes geworden bist, dann gehörst du der ganzen Welt! Gott macht aus Feiglingen Helden. Gott sagt, du gehst jetzt in den Keller. Gott erlaubt das Risiko, das wir in Stürme geraten, wie Gideon mit seinen 300 Mann gegen eine Übermacht! (Richter 6ff.) Gott lehrt uns während der Arbeit: „learning by doing!“ Gott erlaubt dir, dass du dich am Sabbat versündigst, Gott erlaubt dir - halt dich fest - dass du sündigst! Gott schickt die Menschen in die Wüste, da wo niemand ist. Das ist Zucht. Wir lernen Stärke bei der Schwachheit und Kraft bei der Ohnmacht. Das scheint paradox. Doch wenn wir Angst haben, lernen wir das Allermeiste. Ohne Mangel hätten wir vieles nicht erreicht. Mangel setzt ungeahnte Kräfte frei! Auf Erweisung des Heiligen Geistes muss sich unser Glaube gründen. Der Strom fliesst in die Wüste hinein und das tote Meer wird voller Leben sein, verwandelt, verändert! Umerziehung: vom Ungläubigen zum Gläubigen. Umerziehungslager bringen nichts, sonst hätten es die Kommunisten schon längst geschafft. Gott will keine dressierten Christen haben. Gott will Christen haben, die aus tiefem Herzen heraus handeln und wirken. Gott gibt uns die Anweisungen. Tun müssen wir selbst! Sprüche 3,13 Glückselig ist ein Mensch, der die Weisheit gefunden und Erkenntnis erlangt hat! Weisheit und Stärke will Er uns geben! Gott erzieht uns gemäss unserem Weg. Jeder hat einen anderen Weg. Das ist pädagogisches Handeln. Aus dem Fischer wird ein Menschenfischer! Gott muss dir vielleicht alle Sicherheiten wegnehmen, denn du sollst lernen, in neuen Dimensionen zu leben und zu denken. Erziehung ist: Gott prägt uns. Das Ziel ist, Jesus gleichgeschaltet zu sein. Jesus war sanftmütig. Er hat gedient, er hat Füsse gewaschen. Jesus konnte die Bösen ertragen. Das Böse mit dem Guten überwinden, das ist die Schule Jesu! Zu vergeben lernst du an keiner Uni. Wir können das, denn Jesus hat das Böse ans Kreuz genagelt. Und hör mir genau zu: Das Böse existiert für uns nicht mehr. Das Böse kann nicht mehr angerechnet werden. Das ist die grosse Lektion Gottes! Es gibt kein Verdammungsurteil mehr! Römer 8,1 Vor dem Gericht Gottes gibt es also keine Verurteilung mehr für die, die mit Jesus Christus verbunden sind. Jesus hat allen Menschen Vergebung zugesprochen. In der Schule Gottes lernt man Mündigkeit. Deshalb ist es so schön, in Gottes Schule zu sein. Du bist in der Lehre. Und der Lehrling darf nicht gekündigt werden, da müsste schon allerhand passieren. Gott hat Plan A und er hat Plan B. Gott macht immer etwas Wunderbares daraus. Wenn Plan A versagt, dann hat Gott Plan B. Der Tag muss kommen, wo ich keine Vorbeter mehr brauche. Du bist erst gesegnet, wenn andere durch dich gesegnet werden. Gott lehrt uns Ordnung, seine Gegenwart, seine Nähe. Wir brauchen Väter in Christus! Du hast 10.000 Zuchtmeister, aber du brauchst Vater und Mutter in Christus. Gott will uns vorbereiten für unsere Berufung. Gott erzieht uns zur Ehrlichkeit, zur Arbeit, zum Dienst, zur Urteilsfähigkeit, zur Verantwortung. Er gibt uns den Heiligen Geist als Lehrer. Manchmal gibt es harte Nüsse zu knacken. Es kommt erst was Neues, wenn wir die alte Lektion gelernt haben. Früher betete ich:“Herr, zerbrich mich!“. Ich habe das dann bitter bereut, denn ich konnte es kaum verkraften. Denn Gott weiss, was du brauchst, was du verkraften kannst. Du musst nicht erst sagen:“Zerbrich mich“. Gott kommt mit uns ans Ziel, auch wenn es 40 Jahre dauert. In der Westminster Abbey, da steht ein Grabstein, da steht nur eines drauf:“Yes, Lord“ Und das reicht aus:“Ja, Herr!“. Dein Wille geschehe, das ist es, was wir sagen sollten. JA, HERR!
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Letzte Aktualisierung ( Freitag, 9. April 2010 )
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Ich wünsche Ihnen hier auf dieser Seite eine „fündige Zeit“ beim „stöbern“.
Übrigens: Jemand einmal gesehen und gehört zu haben, ist mehr wert als tausend Beschreibungen.
Pastor Joh.W.Matutis
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