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Geist hinter Olympia (Vertiefung + Ergänzung)

Zum Thema "Geist hinter Olympia" - dies ist weitaus schlimmer, als den meisten auch nur annähernd bewußt ist: Im Zuge des griechischen Heidenspektakels war es üblich (analog zu Yogis und Fakiren), Götzenverehrung durch besondere körperliche Leistungen zu betreiben. So gab es für viele der dort sogenannten "Heroen" (Halbgötzen/ gezeugt durch Vereinigung von Götzen mit Menschen; vgl. 1. Mose 6, 1-4) regelmäßig wiederkehrende Sportwettkämpfe, die größte derartige Veranstaltung waren die Sportwettkämpfe zu Ehren des Zeus, des Olymps - die olympischen Spiele, die 1896 wiederbelebt wurden und jeweils in "Olympiaden", also 4-Jahres-Zeiträumen stattfinden. Diese "olympischen Spiele" sind letztlich eine unmittelbare Satansverehrung bzw. -anbetung, da Zeus - wie alle Hauptgötzen (Baal Zebul = Herr der (Dämonen-) Fürsten) vor allem auch Sonnengötze und damit als Abwandlung des Luzifer ("er verstellt sich aber als Engel des Lichts") anzusehen ist. Die besondere Bedeutung, die der Sportwettkampf dabei im griechischen Heidentum hatte (und hat), ist bereits an der Namensgebung der höheren Bildungsstätten zu sehen: "Gymnasium" als vom Sammelbegriff "Gymnastik" abgeleiteter Name für den Ort, an dem Götzendienst mit Lernen mit Sport einherging, was zur Empörung gläubiger Juden etliche hellenistisch Beeinflußte damals schon auch in Israel eingeführt haben wollten (s. Makkabäer).

 
Die Verbindung zwischen Zeus und dem deutschen Reich und Kaiser ist ebenfalls viel schlimmer, als den meisten bewußt ist: Der Götze Zeus geht dabei zurück auf den babylonischen Marduk; im Zuge der babylonischen Sprachverwirrung nach dem Turmbau (1. Mose 11, 1-.9), die in der heutigen Sprachwissenschaft als Ausbreitung des indo-germanischen Sprachraumes bezeichnet wird, hat sich mit der Sprache auch die (Heiden-) Religion verbreitet; entsprechend vergleichbare Grundzüge finden sich daher auch in allen Heidenreligionen. Der ursprünglich babylonische Hauptgötze, der als Zeus in Griechenland, als Re in Ägypten, als Jupiter im römischen Reich angebetet wurde, kam als „Tiu“ ins keltische, nach Mittel- und Nordeuropa (Tuesday = Tiu's Day, Dienstag = Tag des Things, als dessen Herr Tiu gilt). Sohn oder Reinkarnation von Tiu (Schriftstücke des germansischen Heidentums gibt es fast nicht) ist Wodan bzw. Odin (nord- bzw. mitteleuropäischer Name des germansichen Hauptgötzen), Chefgötze der Asen, des germansichen Götzengeschlechts, analog z.B. auch zum Olymp der Griechen oder der Götzenfamilie der Römer, auch der Ägypter. Mit der Sage um den von den Franken erschlagenen Kaiser Barbarossa, der angeblich im Kyffhäuser sitzen soll (eine etwa 3.000 Jahre alte germanische Götzenkultstätte, in der u.a. Überreste kannibalisch dargebrachter Menschenopfer gefunden wurden), um von dort wiederzukommen, wenn es Deutschland ganz schlecht geht, ist die historische Figur des Barbarossa mit der des germansichen Götzen Odin verschmolzen, was Darstellungen und gerade auch die Raben (Odin's Raben) deutlich machen, die ihm nach der Heidensage ständig Kunde aus allen Landesteilen bringen. Die Hohenzollern nun, 1871 nach dem Sieg über Frankreich (Rache für die Schmach des Barbarossa) inthronisiert, bezeichneten sich ganz offen als die geistigen Nachfahren, gar als Reinkarnation der Stauffer – das Aufgreifen der germanischen und römischen Tradition der Abstammung vom Sonnengötzen, weshalb auch Roms Adler als Symbol des Sonnengötzen als Wappen geführt wurde und wird (der „Bundesadler“ im Bundestag ist die Nachbildung des Stauffer-Adlers aus dem 13. Jhdt.), Hintergrund ist die alte Annahme, daß der Adler am höchsten fliegen könne und ohne zu blinzeln in die Sonne sehen kann. Somit ist es dann auch kein Wunder, daß schon bald nach Wiederherstellung des aus römischen Wurzeln stammenden Kaisertums das Weihnachtsfest (ursprünglich in Rom das „Fest der unbesiegten Sonne“...) ganz neu gefüllt und gar in alle Welt exportiert wurde: Der Weihnachtsmann ist nichts anderes als der Götze Wodan, bei seinem Gehilfen Knecht Rupprecht hat man nicht einmal den Namen geändert, der hieß bei den Germanen schon genau so. Auch die Unsitte des Weihnachtsbaumes, die bis dahin von den Kirchen als übles Heidentum erkannt und abgelehnt wurde, fand nun weite Verbreitung, entsprechende Zeichnungen in der Zeitschrift „Gartenlaube“ sorgten für erste Popularisierung.

 
Das Herschaffen des Pergamonaltars bot sich damit geradezu an: Nicht nur, daß „Pergamon“ und „Hochenzollern“ auf Hochdeutsch dasselbe bedeuten, nämlich „Hohe Burg“, vor allem ist der Pergamonaltar (ein Zeusaltar übrigens) die erste Kultstätte, die von Augustus zur direkten Anbetung des (römischen) Kaisers als Götze errichtet wurde. Wie passend für einen Größenwahnsinnigen wie Kaiser Wilhelm, der das Errichten dieses Altars in Berlin als größte Tat seiner Regierungszeit bezeichnet hat. Er soll diesen Altar vor der Öffnung für das Publikum in „erlauchtem“ Kreise mit einem heidnischen Götzendienst eingeweiht haben. Ganz sicher ist, daß im Jahr danach der erste Weltkrieg begann, mit dem Wilhelm dasselbe Ziel erreichen wollte wie später der Hitler: Das Erringen der Weltherrschaft in Form des tausendjährigen Friedensreiches unter deutscher Herrschaft. (die Zählung auch als „3. Reich“ meint übrigens das dritte babylonische Reich, nach dem ersten unter Salmanassar und dem zweiten unter Nebukadnezar und nimmt damit ebenfalls Bezug auf biblische Prophetien). Auch die Wahl des Standortes für den Pergamonaltar, dessen umlaufender Fries übrigens den Kelteneinfall in Kleinasien zeigt, diese werden von Paulus im Galaterbrief angesprochen (Galater = Gallier = Kelten), ist keineswegs zufällig: Auf der heute „Museumsinsel“ genannten Spreeinsel befand sich bereits vor langer Zeit ein Götzenkult- und Opferplatz der Wenden zu Ehren eines dreiköpfigen Triglaw, dem auch gern Menschenopfer dargebracht wurden. Aus dieser Situation heraus wurde übrigens Berlin gegründet, nachdem ein Graf mit seinem Freund bei der Jagd die Zeit vergaß und, überrascht von der Dunkelheit, Nachtlager im Haus eines wendischen Clanchefs suchte. In Kenntnis wendischer Sitten bestand er darauf, mit diesem Clanchef Salz und Brot zu essen, weil er wußte, daß dieser sich dann nicht mehr feindlich gegen ihn als seinen Gast wenden durfte. Statt Nachruhe gab es dann aber plötzlich viel Betriebsamkeit, und das Mitkommen konnte der Clanchef seinem Gast nicht verwehren. Je näher man nun der Spreeinsel kam, umso mehr andere Gruppen waren von allen Seiten kommend im nächtlichen Wald an ihren Fackeln zu erkennen. Der Graf, immer noch seine Identität verbergend, sah plötzlich gefangene Christen, Glaubensbrüder von ihm, die dem Triglaw geopfert werden sollten und wollte dies nicht zulassen – ein Wink zu seinem Freund und beide standen mit dem aus ihrem Umhang gezogenen Schwert zur Verteidigung der Christen. Die übrigen Wenden wurden von ihrem verzweifelten Stammesmitglied, dem gastgebenden Clanchef, zurückgehalten: Er hatte doch Brot und Salz mit seinen Gästen gegessen und hätte nun auf deren Seite gegen seine wendischen Stammesbrüder kämpfen müssen – so ging es ohne Schlacht zuende und der Graf, der sich dabei zu erkennen gab, verkündete, er werde ein Bärlein, also einen „kleinen Bären“ - in damaliger Sprachform ein „Berlin“ - in diesen Wald stellen, um fortan die Christen in dieser Gegend zu beschützen (Bärlein war dabei das Symbolwort für eine kleine Soldatenschutztruppe). Wahrscheinlich ist diese Gründungsgeschichte die Ursache dafür, daß gerade in Berlin die geistliche Polarität bis heute derart gegensätzlich ist. Auf jeden Fall erscheint es durch das Aufrichten des Zeus-, also Satansaltars in Berlin und das damit erfolgte direkte Unterstellen dieses Landes unter Satans Herrschaft keineswegs mehr als Zufall, daß gerade von diesem Land der Versuch des Holocaustes, die Shoa, ausging. Und erst das Sendschreiben an die Gemeinde in Pergamon (Off. 2, 12-17): „Ich weiß, wo du wohnst: wo der Thron des Satans ist...“; der Hinweis auf die, welche die Lehre Bileams festhalten – das „Reformjudentum“ aus deutschland; der Hinweis auf die Lehre der Nikolaiten (damals die bekannteste gnostische Sekte) – nicht nur durch Rudolf Steiner erfüllt...

 
Und wenn nun Gericht bevorsteht, so wird es wohl die Erfüllung der 2. Vision des Sacharja sein: das Abschlagen der 4 Hörner/ Mächte über die Volker, die Juda, Israel und Jerusalem zerstreuten (Sach. 2, 1-4), ein Gericht, das verheißen ist für die Zeit, in der Gott das Geschick Israels wendet – also jetzt – und dessen 4 Mächte in Daniel 8 beschrieben sind: die vier „Diadochenreiche“, die aus dem griechischen des Alexander entstanden sind – eines davon ist das von Pergamon...

 
Und die Zeit, in der wir uns gerade befinden – nun, es geht nicht nur im chinesischen Aberglauben, viel wichtiger mag es sein, daß wir uns gerade in den „drei schlimmen Wochen“, also zwischen dem 17. Tammus und dem 9. Av befinden. Es ist in der jüdischen Tradition eine Zeit, in der man nicht heiratet, keine Verträge schließt oder Streitsachen beginnt. Es ist eine Zeit, in der man besonders, noch mehr als sonst, darauf bedacht sein soll, nicht schlecht zu reden, weder von sich noch von anderen, es ist die Zeit, die auf den besonders schlimmen Tag, eben dem 9. Av hingeht: der erste und der zweite Tempel wurden am 9. Av zerstört (der zweite z.B: , nachdem die Römer am 17. Tammus Jerusalem erobert hatten), am 9. Av wurde über das Volk die 40jährige Wüstenwanderung verhängt, nachdem die Kundschafter an diesem Tag zurückkamen und verkündeten, daß das Land Kanaan wohl sehr schön, aber leider uneinnehmbar sei (soviel z.B. zu der prophetischen Frage, ob denn die Gemeinde bereit sei...). Eine Fülle solcher Ereignisse fand immer immer wieder am 9. Av statt, auch der 1. Weltkrieg begann an einem 9. Av. In diesem Jahr fällt der 9. Av auf den 10. August.

Und so spricht der Herr, mein Kind halte fest was du hast, das niemand dir
deine Krone raube. Du lebst heute in aufregenden und bewegten Tagen.
Erschrecke nicht, lass dich durch nichts erschüttern. Ich bin dein Vater und
du bist mein Kind. Und ich werde bei dir sein, auch in den kritischen
Momenten deines Lebens.Ich bin jetzt bei dir. Meine Hand ist schon heute über
deinem Leben. Du und dein ganzes Haus , ihr gehört mir. Der Feind (Satan) hat
kein Recht über Euch, denn ihr seid mein Eigentum.Ihr seid von mir erkauft.
Mein Kind, ich bin dein Schutz und deine Sicherheit und dich bin dein Heiler
und Helfer. Verzage nicht. Mit mir und mit meiner Hilfe kommst du überall
durch, spricht der Herr

Gott ist gut zu Dir.
 

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Ich wünsche Ihnen hier auf dieser Seite eine „fündige Zeit“ beim „stöbern“.

Übrigens: Jemand einmal gesehen und gehört zu haben, ist mehr wert als tausend Beschreibungen.

Pastor Joh.W.Matutis

 

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