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Ein Mensch „wie du und ich“ machte einmal seinem Herzen Luft und schrieb folgende Worte an den lieben Gott. Rings um mich tost es und braust es: Flut auf Flut... Welle auf Welle rollt über mich hin... Warum bin ich so verstört? Muss ich denn verzweifeln? Warum hast du mich vergessen? Warum muss ich ständig leiden? Warum dürfen mich meine mich Feinde quälen? Warum greifst du nicht ein, o Gott? Ich weiß nicht mehr ein noch aus! Darum gehen meine Gedanken zu dir – aus der Ferne.... Sie fragen mich täglich: Wo bleibt er denn, dein Gott? ...ich sehne mich nach dir, o Gott. ...ich dürste nach dir, nach dem wahren, lebendigen Gott. ...lass mich dein Licht und deine Treue sehen... ...steh mir bei, Gott, verschaffe mir Recht... ...verteidige mich gegen treulose Menschen... Auf dich Gott will ich hoffen! Ich weiß, ich werde dich noch einmal preisen, dich, meinen Gott, der mir hilft. aus Psalm 42 + 43 Auf den amerikanischen Plantagen haben sich einst gläubige Neger-Sklaven, unter sengender Sonnenhitze und der Peitsche ihrer Antreiber, mit folgenden Worten gegenseitig Mut gemacht: Warum sollte ich entmutigt sein? Warum sollten dunkle Schatten auf mein Leben fallen? Warum sollte mein Herz sich einsam fühlen? ... wenn doch Jesus mein Teil und mein fester Freund ist... .. wenn er auf den „Spatzen“ acht gibt, dann weiß ich's, dass er auch mich im Aug' behält. ... ich singe, weil ich in Ihm glücklich bin ... ... ich singe, weil ich sein „Spatz“ bin... und ich weiß, dass er auch auf mich acht gibt. Wenn Gott für uns ist, wer und was kann gegen uns sein... Wer kann uns dann noch irgendwie etwas anhaben? Es gibt keine Situation, mit der Gott nicht umgehen und fertig werden könnte. Überall hat er seine Finger drin. Es gibt absolut nichts, dessen sich Gott nicht persönlich annehmen würde. Er denkt an alle und an alles. Er vergisst die Seinen nicht. Nichts kann uns von seiner Liebe trennen. ...weder Leiden, Not, Verfolgung, Hunger, Entbehrung, Gefahr oder Tod... ...weder Engel noch andere Mächte... ...weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges... ...weder etwas im Himmel, noch etwas in der Hölle. Ja, mitten in all dem triumphieren wir mit Hilfe dessen, der uns seine Liebe erwiesen hat - Gott. ( aus Römer 8) Er liebt uns und wünscht uns stets das Beste für unser Leben, sowohl hier auf Erden, für „Jetzt, Heute und Hier“, als auch für die Ewigkeit. Wer auf Gott schaut und ihm vertraut, der kann ausgelassen feiern und getrost in die Zukunft schauen. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen alles Gute. Joh.W.Matutis.
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