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Notizen - aus der Zeit des Umzuges in das Gemeinde-Zentrum Aus den Rundbriefen Alles ist im Wandel begriffen und der Veränderung unterworfen. Nur Gott bleibt das, was er schon immer war. Sein Wort hat kein Verfallsdatum. Jesus sagt: "Himmel und Erde werden vergehen; meine Worte aber werden nicht vergehen". Alles andere in der Welt unterliegt einem Haltbarkeitsdatum. Es ist zeitlich, begrenzt und vorüber-gehend. Gott will ,dass wir über uns selbst hinaus wachsen, dass wir end-lich aus unserer alten Haut, aus unseren alten Gewohnheiten herauskommen. Wenn Gottes Kraft in einer Gemeinde oder in einem Menschenleben wirkt, dann wird es nach kurz oder lang tiefgreifende Veränderungen geben. Wer geistlich fit ist und wächst, der wird irgendwann einmal „Erwachsen“. Er wird mündig. Er fängt an Dinge zu hinterfragen. Er wird aktiv und will was zu tun haben. Er wird versuchen Dinge zu verbessern. Tief in unserer Seele scheinen wir zu ahnen, dass uns etwas fehlt oder dass etwas nicht ganz in Ordnung ist. Auch wenn viele dieses Etwas nicht genau benennen können. Wir sehnen uns eigentlich nach Vollkommenheit. Veränderung ist ein lebenslanger Prozess. Es ist nicht nicht mit einem einzigen Akt abgeschlossen. Der Apostel Paulus schreibt: "Ich bin ganz sicher: Gott wird das gute Werk, das er bei euch angefangen hat, auch vollenden bis zu dem Tag, an dem Christus wiederkommt" (Philipper 1,6). Der Mensch der mit Gott geht, wird mehr und mehr die Wesenszüge Gottes annehmen. Er wird Gott zu gefallen suchen. Er wird Gott dienen und Gott sein Bestes geben. Der persönliche Umgang mit Gott macht ihn zu einem anderen Menschen und gibt ihm seine wahre Identität wieder zurück. Wünsche Ihnen eine starke und gesegnete Zeit mit Gott Ihre Pastoren Johannes und Heidemie Matutis Achtung – wir ziehen um... ...ab 9.Dez. 19.00 Uhr - sind wir in unserem neuen Gemeindezentrum – in Berlin Wedding, Leopoldplatz / Nazarethkirchstr. 51 9. - 11.12 Einweihung des neuen Gemeindezentrums - mit viel Gebet - Achtung! Wir ziehen um... Dieses Jahr war für uns ein Jahr voller Veränderungen. So wie das Jahr mit der Tsunami Katastrophe begann – und die Katastrophen nicht mehr aufhörten, so begann auch für uns das Jahr mit geistigen Stürmen, Ver-leumdungen, Kämpfen, Ausein-andersetzungen, Erschütterungen und Spannungen aller Art, aber es gab auch herrliche Siege, Durchbrüche und positive Veränderungen in jeder Richtung. Nichts von dem möchten wir vermissen. Alles diente zu unsrem Besten. Der Turm der Neuen Nazarethkirche ist in einem sehr schlechten und baufälligem Zustand – das Mauerwerk bröckelt, in den Fundamenten sind meterlange Risse, fast täglich fallen Steine von dem 85 Meter hohen Turm herab – und es ist schon lebens-gefährlich die Kirche nur zu betreten und noch sinnvoll weiter zu nützen. Mehrere dutzend Ziegel-steine sind bereits herabgefallen. Der Zugang zur Kirche kann jeden Augenblick von der Baupolizei geschlossen werden. Der Zahn der Zeit hat an dem Turm genagt, Verstrebungen im Glocken-werk sind durchgerostet, das Mauerwerk ist durch den sauren Regen ausgewaschen. Auch der U-Bahn-Bau vor Jahren hat den Turm gesenkt und viele gefährliche meterlange Risse im Mauerwerk verursacht. Berliner Architekten haben allein für den Turm einen Schadenskataster von über 50 Seiten erstellt. Allein die Sanierung des Turmes kann in die Millionen gehen, abge-sehen von dem übrigen Mauerwerk, wo Bäume herauswachsen, Risse sind und die Feuchtigkeit in den Innenraum hinein dringt, so dass sich in dem erst vor zwei Jahren saniertem Innenraum bereits wieder Feuchtig-keit bemerkbar macht, die die Farbe und das Mauerwerk abbröckeln lässt. Unser Auftrag ist die Verkündigung der guten Nachricht, die Seelen-rettung, Menschen zu dienen, die Evangelisation und Mission zu unterstützen und nicht ein Denkmal zu pflegen und Ziegelsteine zu finanzieren. Die Zeit ist viel zu ernst und zu kostbar dafür. Darum .... ...ab den 9.Dezember beziehen wir unsere neuen Gemeinderäume in der Nazarethkirchstr. 51 / Berlin-Wedding / Leopoldplatz Dort geht ab 9.Dez. unsere Gemeindearbeit weiter. (Eingang -Tor - bei der Sparkasse/ Rückgebäude.) Wir bleiben in Wedding am Leopoldplatz, gehen nur auf die andere Straßenseite – in der Nazarethkirchstr. 51. Hier haben wir schöne, helle und große Räume für unsere Gottesdienste angemietet. Hier sind wir noch näher an der U-Bahn, an der Müllerstrasse (der Einkaufsstraße) und auch am Leopoldplatz selbst. Zentraler geht es nicht mehr. In den nächsten Tagen und Wochen werden die Räume noch auf unsere Bedürfnisse hin eingerichtet und gestaltet. Wir sind begeistert über die Führung Gottes. Gott weiß, was für seine Kinder das Beste ist. Hier haben wir mehr Raum als wir bisher in der Kirche hatten, hier wird die Akkustik besser sein, hier wird die Hitze uns nicht mehr auf dem Kopf brennen und hier werden wir für uns allein sein können – ohne mit anderen Gruppen die Räume zu teilen und uns in unseren Aktivitäten einengen und begrenzen zu müssen. ...an dem Wochenende vom Fr.9./ Sa.10.Dez. 19.00 und So.11.Dez. - 10.00 - werden wir diese Räume besonders Gott im Gebet weihen. Ich möchte sie hierzu ganz herzlich einladen uns zu besuchen und vor allem mit dabei zu sein, wenn das Volk Gottes wieder ein Stück Land einnimmt. Diese Tage werden ein Signal sein in der unsichtbaren Welt und eine gewaltige Lawine auslösen. Den Namen: "Neue Nazarethkirche e.V." - ( inzwichen haben wir den Namen: Freie Nazarethkirche e.V) so sind wir beim Amtsgericht eingetragen - werden wir vorerst auch weiter beibehalten für das neue „Gemeindezentrum“. Alle unsere Gemeindeaktivitäten, sowie die "Heilungs- und Segnungs-Gottesdienste" werden hier wie gewohnt weitergehen. Starke Evange-listen und Prediger haben ihr Kommen bereits zugesagt, wie z.B. Billy Smith, Elisabeth Syre u.a. ( Frauenbrunch erst im Januar 06.) Wir wissen, dass Gott mit uns geht, denn er selbst hat uns bisher so geführt und alles so wunderbar eingefädelt, verursacht und veranlasst. Wir haben all das nicht gesucht und auch nicht so geplant. Hier war der göttliche Meister selbst am Werk. Der Herr hat uns durch verschiedene Gesichte und Träume – die unsere Geschwister unab-hängig voneinander empfangen haben - bis ins kleinste Detail darauf vorbereitet. Manche dieser Träume oder Gesichte, dass der Turm „einstürzt“ oder „brennt“ usw. liegen schon mehrere Jahre zurück. Bis zu diesem Augenblick war sein Segen und seine Hand - offensichtlich mit uns. Er hat mit uns hier was vor. Wir spüren es, das mit dem Umzug eine ganz neue Dimension unseres Dienstes und der Wirkung Gottes in Berlin beginnt. Gott selbst ist es, der solch eine Bewegung für seine Gemeinde und sein Werk bewirkt. Wir sind Gott dankbar für 57 Menschen, die wir allein in diesem Jahr taufen durften, für die vielen Bekehrungen, Geistestaufen, Befreiungen, sowie für die starken Heilungen und Segnungen, die wir bisher erleben durften. Gott wirkt in unseren Gottesdiensten. Menschen, die hungrig nach Gott sind, die mehr von ihm wollen, sind gerne bei uns, manche fahren sogar hundert Kilometer weit, um hier die „Kraft Gottes“ zu erleben, sich geistlich aufzutanken und sich neu inspirieren und motivieren zu lassen. Das wird so auch in den neuen Räumen bleiben. Denn die ganze Gemeinde, komplett mit dem Pastor und der ganzen Arbeit zieht geschlossen um und verlagert ihre ganzen gemeindlichen Aktivitäten dorthin. Unser Geist, unsere Berufung, unsere Gesinnung, unsere Liebe, unsere Vision und die Führung Gottes geht hier mit, und in den neuen Räumen wird all das weiter verwirklicht, was Gott uns, in den 16 Jahren des Wirkens hier in Berlin aufgetragen hat. Der lebendige Gott wohnt ja in den Herzen seiner Kinder und er ist nicht an Bauwerken, Organisationen und Kirchen gebunden oder groß daran interessiert. Unser Umzug – kann vielleicht für Sie auch ein geistlicher Neuanfang sein, sich wieder neu nach Gott zu orientieren, Ihre hohe Berufung fest zu machen und sich im Werk Gottes einzubringen. Denken Sie doch mal darüber nach. Wir jedenfalls freuen uns, dass das Werk Gottes in Berlin Wedding, am Leopoldplatz, in der Nazarethkirchstr.51 - ab 9.Dez. weitergeht. Auch die Gemeinde-Geschwister und Freunde sind darüber begeistert. Gottes Volk - ist immer noch in Bewegung und beweglich geblieben. Wer kann uns helfen... Wir müssen noch Stühle kaufen – den Raum einrichten - Teppichboden kaufen – Wände ziehen – Tontechnik und Beleuchtung anschaffen usw. ...all das kostet Geld. Wir vertrauen Gott und Euch Wir wollen hier zur Ehre des Herrn - eine Stätte für das Wirken und die Offenbarung Gottes schaffen. Hier sollen Menschen gerettet – geheilt und gesegnet werden. Wer kann und will uns hier mit einer Sonderspende helfen? Spendenkonto: 249 82 77 (Neue Nazarethkirche e.V.) BLZ 100 700 24 (Deutsche Bank)
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